Werbepower für den kleinen Mann: Der Newsletter als Allzweckwaffe

Angesichts der stetig wachsenden Konkurrenz im Online-Handel ist es nicht immer einfach, erfolgreich zu werden und zu bleiben. Wer sich einen Vorsprung vor der Konkurrenz erarbeiten will, muss auf bewährte Marketing- und Werbeinstrumente setzen. Besonders wirksam und dabei außerordentlich preiswert ist der Newsletter, wenn er richtig eingesetzt wird.

Der Newsletter als wirkungsvolles Marketing-Instrument

Große Handelskonzerne wie Amazon oder Zalando verfügen über die nötigen Mittel, um Millionen in Werbekampagnen und aufwendige Marketing-Aktionen zu stecken. Aber haben Sie gewusst, dass diese Unternehmen einen bedeutenden Teil ihrer Umsätze über den Klassiker „Newsletter“ erzielen? Viele Online-Händler neigen dazu, die Macht und das Potenzial dieser Werbeform zu unterschätzen. Hierbei handelt es sich um einen groben Fehler, denn der Newsletter ist pure Werbepower und dabei auch noch annähernd zum Nulltarif zu haben.

Im E-Commerce lassen sich mit dem regelmäßigen Aussenden an Interessenten und Kunden gleich drei wichtige Ziele erreichen. Zum einen dient der Newsletter der konsequenten Neukundengewinnung. Hierzu muss es Ihnen lediglich gelingen, einen potenziellen Empfänger einmal davon zu überzeugen, Ihren Newsletter zu abonnieren. Sie werden gleich von uns erfahren, wie Sie die Anmeldequote deutlich erhöhen können. Darüber hinaus dient der Newsletter der gezielten Absatzsteigerung in Bezug auf bestimmte Produkte und Angebote. Und nicht zuletzt eignet er sich als Instrument hervorragend, um frühere Käufer zu reaktivieren und zu weiteren Einkäufen in Ihrem Shop zu verführen.

Im Folgenden wollen wir Ihnen genau das Fachwissen vermitteln, das Sie für ein erfolgreiches Newsletter-Marketing benötigen. Wir erklären Ihnen, wie Sie die Anmeldequote für den Newsletter deutlich steigern und wie Sie durch gelungene Betreffzeilen eine besonders hohe Öffnungsrate erzielen. Außerdem beschäftigen wir uns mit der optimalen Gestaltung und dem idealen Inhalt für Ihren Newsletter. Anhand von insgesamt 24 Profi-Tipps direkt aus der Praxis leiten wir Sie Schritt für Schritt zum wirkungsvollen und überzeugenden Newsletter-Marketing und verhelfen Ihnen so zu mehr Kunden und höheren Umsätzen. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei der Umsetzung.

 

Die Anmeldequote für den Newsletter stetig optimieren

Ihr Newsletter kann natürlich nur dann seine Wirkung entfalten, wenn ihn möglichst viele potenzielle Kunden erhalten. Hierzu müssen Sie auf Ihren Internetseiten immer wieder die Möglichkeit bieten, sich für die regelmäßigen E-Mails anzumelden. Versenden Sie den Newsletter unter keinen Umständen an Kunden, die sich nicht eindeutig dafür angemeldet haben. Ansonsten drohen Ihnen rechtliche Konsequenzen. Mit den folgenden Tipps gelingt es Ihnen im Handumdrehen, eine hohe Anmeldequote für den Newsletter zu erreichen.

Tipp 1: Anmeldemöglichkeit häufig zeigen

Die Möglichkeit zur Anmeldung für den Newsletter sollten Sie auf Ihren Shop-Seiten immer wieder anzeigen. Platzieren Sie das entsprechende Eintragefenster also nicht nur auf der Startseite, sondern auch auf Ihren Unterseiten. Darüber hinaus sollten Sie auch die E-Mail-Kommunikation im Rahmen von Bestellungen nutzen, um für den Newsletter zu werben. Je häufiger Sie Besucher mit den Anmeldemöglichkeiten konfrontieren, desto größer wird der Kreis Ihrer Abonnenten.

Tipp 2: Auffällige Gestaltung der Buttons

Menschen im Internet reagieren vor allem auf auffällige Reize. Bemühen Sie sich deshalb um eine gut sichtbare und auffällige Gestaltung des Anmeldefensters für den Newsletter. Setzen Sie leuchtende Farben ein und wählen Sie Textfelder und Buttons in einer ausreichenden Größe. Arbeiten Sie mit einem deutlich sichtbaren Rahmen, der das Anmeldefenster gut von den anderen Inhalten abgrenzt.

Tipp 3: Vorteile deutlich kommunizieren

Bieten Sie Ihren Kunden einen deutlichen Anreiz, sich für Ihren Newsletter anzumelden. Weisen Sie zum Beispiel darauf hin, dass man nur durch das Abonnement frühzeitig von exklusiven Angeboten und attraktiven Sonderpreisen erfährt. Außerdem können Sie die Anmeldequote durch ein kleines Geschenk deutlich erhöhen. Hierzu bietet sich vor allem ein Gutschein für Ihren Shop an, der bei der nächsten Bestellung eingelöst werden kann.

Tipp 4: Anmeldung sehr einfach halten

Viele Online-Händler machen den Fehler, dem Besucher die Anmeldung für den Newsletter unnötig zu erschweren. Wer hier von seinen Kunden die Eingabe von vielen Daten oder einen mehrstufigen Anmeldeprozess verlangt, wird keine guten Quoten erreichen. Begreifen Sie, dass es Ihnen im Prinzip reicht, wenn Sie die E-Mail-Adresse des Abonnenten erfahren und vermeiden Sie es, viele weitere Daten zu erheben.

Tipp 5: Vollständige Informationen anbieten

Versorgen Sie Ihre Besucher vor der Anmeldung für den Newsletter mit allen wichtigen Informationen, damit diese genau wissen, worauf sie sich einlassen. Teilen Sie zum Beispiel mit, wie häufig E-Mails versendet werden und weisen Sie darauf hin, dass sich der Newsletter jederzeit auf einfache Weise abbestellen lässt.

Tipp 6: Eine Vorschau zeigen

Zeigen Sie den potenziellen Abonnenten nach Möglichkeit eine Vorschau Ihres Newsletters, um ihnen einen zutreffenden Eindruck davon zu vermitteln, was sie nach der Anmeldung erwartet. Dies lohnt sich gerade dann, wenn Sie mit einem aufwendig gestalteten Newsletter arbeiten, der ansprechend aussieht und zum Lesen einlädt.

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Die Öffnungsrate: Alles hängt von der Betreffzeile ab

Wenn es Ihnen gelungen ist, möglichst viele Ihrer Besucher davon zu überzeugen, sich für Ihren Newsletter anzumelden, haben Sie ein wichtiges Teilziel bereits erreicht. Nun müssen Sie aber noch dafür sorgen, dass Ihre E-Mails auch tatsächlich geöffnet werden. Dies erreichen Sie über eine sorgfältige Planung und Gestaltung der Betreffzeile Ihrer Newsletter. Da diese fast das einzige ist, was der Empfänger vor dem Öffnen der E-Mails zu sehen bekommt, entscheidet sie maßgeblich darüber, ob die Nachricht geöffnet oder ungelesen entsorgt wird. Die folgenden Tipps helfen Ihnen dabei, besonders erfolgreiche Betreffzeilen zu verfassen.

Tipp 1: Inhalte klar in der Betreffzeile kommunizieren

Eine gute Betreffzeile zeichnet sich dadurch aus, dass sie bereits einen deutlichen Hinweis auf alle relevanten Inhalte des Newsletters liefert. Fassen Sie daher bei ihrer Erstellung unbedingt die wichtigsten und attraktivsten Fakten aus der jeweiligen Nachricht zusammen, um den Empfänger möglichst neugierig auf den vollständigen Inhalt zu machen und ihm einen Anreiz zum Öffnen der E-Mail zu bieten.

Tipp 2: Nicht mehr als 40 Zeichen verwenden

Zu lange Betreffzeilen bieten keine guten Chancen darauf, dass Ihre Newsletter von den Empfängern auch tatsächlich geöffnet werden. Arbeiten Sie daher unbedingt mit kurzen und prägnanten Titelzeilen. Untersuchungen haben ergeben, dass E-Mails mit einer Betreffzeile von 28 bis 39 Zeichen am häufigsten geöffnet werden. Wir empfehlen daher, dass Sie sich auf maximal 40 Zeichen beschränken.

Tipp 3: Immer mit dem wichtigsten Keyword anfangen

Das wichtigste Keyword aus Ihrer E-Mail gehört grundsätzlich an den Anfang der Betreffzeile. Ermessen Sie daher selbst, welcher Begriff aus dem Newsletter wirklich entscheidend ist und platzieren Sie ihn direkt am Beginn der Titelzeile, wo er gegenüber dem Empfänger den höchsten Grad an Aufmerksamkeit erzielt.

Tipp 4: Keinen Absender und keinen Empfänger in der Betreffzeile anzeigen

Viele Online-Händler machen den Fehler, ihr eigenes Unternehmen oder den Namen des Empfängers in der Betreffzeile anzuzeigen. Angesichts des knappen Platzes in der Titelzeile handelt es sich hierbei um pure Verschwendung, da beide Nennungen keinen Effekt auf die Öffnungsquote haben. Die Erwähnung des Wohnortes des Empfängers kann sich dagegen, je nach Inhalt des Newsletters, in einigen Fällen positiv auswirken.

Tipp 5: Keine Rechtschreibfehler

Achten Sie unbedingt darauf, dass die Betreffzeile keine Rechtschreibfehler enthält, da Sie auf diese Weise einen ausgesprochen schlechten Eindruck beim Empfänger hinterlassen und die Chance, dass Ihre Newsletter geöffnet werden, deutlich verringern. Sie sollten die Texte unbedingt von einer anderen Person korrigieren lassen, um das Risiko von Fehlern zu verringern.

Tipp 6: Keine Sonderzeichen

Viele Online-Händler arbeiten in den Betreffzeilen Ihrer Newsletter mit auffälligen Sonderzeichen, um mehr Aufmerksamkeit zu erzielen. Diese Taktik geht leider häufig nicht auf. Zum einen können nicht alle E-Mail-Clients alle Sonderzeichen auch tatsächlich darstellen und zum anderen können solche Symbole einen unseriösen Eindruck erzeugen und sich dadurch negativ auf die Öffnungsquote auswirken.

 

Die Gestaltung: Der direkte Weg ins Herz des Empfängers

Noch bevor der Empfänger Ihrer Newsletter den eigentlichen Inhalt Ihrer E-Mails wahrnehmen kann, wirkt bereits die Gestaltung auf ihn. Diese hat einen erheblichen Einfluss darauf, ob der Newsletter eher wohlwollend oder eher ablehnend betrachtet wird. Sie sollten daher unbedingt auf eine Gestaltung achten, die den Empfänger möglichst positiv anspricht und die Chancen, dass es zu einem Verkauf kommt, signifikant erhöhen. Die folgenden Tipps helfen Ihnen dabei, Ihren Newsletter optimal zu gestalten.

Tipp 1: Deutlich zeigen, wer hier schreibt

Dem Empfänger Ihres Newsletters sollte von Anfang an immer völlig klar sein, wer ihm hier gerade schreibt. Hierzu bietet es sich an, dass Sie unmittelbar im Kopfbereich Ihrer E-Mail Ihr Firmenlogo und Ihren Firmennamen anzeigen. So bleibt der Empfänger nicht im Unklaren über die Herkunft der Nachricht und begegnet Ihren Angeboten mit mehr Offenheit und Interesse.

Tipp 2: Alle wichtigen Informationen auf einen Blick

Achten Sie unbedingt darauf, dass bereits im Vorschaufenster des Newsletters alle für den Kunden relevanten Informationen zu erkennen sind. Hierzu gehören nicht nur Ihr Logo, sondern auch der Inhalt der eigentlichen Nachricht, die wichtigsten Angebote und die Betonung der entscheidenden Vorteile für den Empfänger. Nur wenn diese Angaben auf einen Blick erkennbar sind, wird der Kunde sich mit der gesamten E-Mail, beschäftigen.

Tipp 3: Hauptangebot immer nach oben

Achten Sie immer darauf, dass die attraktivsten und besten Angebote, die Sie im Newsletter bewerben, immer ganz nach oben gehören. Wenn Sie stattdessen ein weniger interessantes Angebot an die oberste Stelle rücken, dann fällt die gesamte Aufmerksamkeit, die Ihrem Newsletter entgegengebracht wird, deutlich geringer aus und Ihre Chancen auf einen konkreten Umsatz nehmen entsprechend ab.

Tipp 4: Ein Postskriptum wird kaum beachtet

In persönlichen Briefen oder in privaten E-Mails ist ein Postskriptum, also der mit „P.S.“ eingeleitete kurze Nachsatz zu einer Nachricht, eine schöne Möglichkeit, um eine wichtige Aussage deutlich zu betonen und sie gleichzeitig eher nebensächlich aussehen zu lassen. Untersuchungen haben in Bezug auf Newsletter dagegen gezeigt, dass ein Postskriptum in diesem Fall meist völlig wirkungslos bleibt und deshalb besser weggelassen werden sollte.

Tipp 5: Bilder von Menschen und Aktivitäten erzeugen Aufmerksamkeit

Im direkten Vergleich können Sie schnell feststellen, dass ein Newsletter, dessen Inhalt Sie mit Bildern angereichert haben, deutlich stärker wirkt, als eine Nachricht, die nur auf Text basiert. Dabei haben Experten herausgefunden, dass Abbildungen, auf denen Menschen zu sehen sind, eine deutlich größere Wirkung haben als Bilder von Gegenständen. Dies gilt umso mehr, wenn sich die dargestellten Personen gerade mit einer Aktivität beschäftigen.

Tipp 6: Warme Farben wirken besonders stark

In Bezug auf die gesamte Farbgebung eines Newsletters hat es sich bewährt, mit warmen Farbtönen zu arbeiten. Kühle Farben oder gar Inhalte in Schwarz-Weiß wirken sich nachteilig auf die Aufmerksamkeit der Empfänger aus, während warme Farben besonders ansprechend sind und zu einer besseren Reaktionsquote führen.

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Der Inhalt: Hier entscheidet sich die Conversion-Rate

Viele Abonnenten, eine neugierig machende Betreffzeile und eine ansprechende Gestaltung bilden die Grundvoraussetzung für den erfolgreichen Einsatz von Newslettern. Um mit diesem Marketing-Instrument aber auch tatsächlich reale Umsätze zu erzielen, müssen Sie sich nun abschließend noch mit dem konkreten Inhalt Ihrer Nachrichten beschäftigen. Die folgenden Tipps helfen Ihnen dabei, die Newsletter inhaltlich interessant und verkaufsfördernd zu verfassen und sorgen so für mehr Verkäufe und höhere Umsätze.

Tipp 1: Nicht überladen, sondern übersichtlich halten

Es ist eine hohe Kunst, die optimale Länge eines Newsletters zu bestimmen und einzuhalten. Hier gilt es insgesamt, ein gewisses Mittelmaß einzuhalten. Auf der einen Seite darf Ihre Nachricht nicht zu lang sein, da sie ansonsten nicht vollständig gelesen wird und auf den Empfänger eher abstoßend wirkt. Auf der anderen Seite dürfen Sie sich aber auch nicht zu kurz fassen, da alle wichtigen Informationen und vor allem eine klare Handlungsaufforderung enthalten sein müssen.

Tipp 2: Der Kundenmehrwert muss erkennbar sein

Ein sehr wichtiges Merkmal erfolgreicher Newsletter besteht darin, dass es Ihnen gelingt, den exklusiven Vorteil bei der Wahrnehmung von Angeboten gegenüber dem einzelnen Empfänger deutlich in den Vordergrund zu stellen. Ob es sich um ein Produkt handelt, das nur ein kleiner Kreis von Personen exklusiv erhalten kann, um einen besonders günstigen Preis oder um einen anderen Vorteil, bleibt letztlich Ihnen überlassen. Ganz ohne die Betonung eines klaren Kundenvorteils wird es allerdings kaum gelingen, eine hohe Conversion-Rate zu erreichen.

Tipp 3: Die Personalisierung ist entscheidend

Heute versteht es sich fast von selbst, dass Sie die Empfänger Ihrer Newsletter korrekt mit Namen ansprechen. Je mehr weitere Individualmerkmale Sie in Ihre Nachrichten aufnehmen, desto besser fallen Ihre Chancen auf gute Verkäufe aus. Bemühen Sie sich für jeden einzelnen Empfänger darum, zu selektieren, wofür er sich besonders stark interessiert und lassen Sie die Inhalte Ihrer Newsletter diesen Interessen folgen.

Tipp 4: Interessant und spannend erzählen

Der schlechteste Newsletter mit dem niedrigsten Wirkungsgrad wäre eine unkommentierte Auflistung von Produkten, die Sie gerne verkaufen würden. Die optimale Ausführung besticht dagegen dadurch, dass es Ihnen gelingt, den Empfänger in eine interessante Geschichte einzubinden, die Sie ihm innerhalb des Newsletters erzählen und die seine Lust auf Ihre Produkte und Angebote weckt.

Tipp 5: Einen einheitlichen Stil verwenden

Die Pflege eines Newsletters verlangt es Ihnen immer wieder ab, neue Nachrichten an Ihren Empfängerkreis zu schreiben. Auch wenn Sie beim Verfassen der E-Mails natürlich nicht immer in derselben Stimmung und Verfassung sind, sollten Sie sich dennoch um einen einheitlichen Stil bemühen. Sprechen Sie Empfänger zum Beispiel immer gleich an und wechseln Sie nicht zwischen dem vertrauten „Du“ und dem förmlichen „Sie“.

Tipp 6: Immer mit Landingpages arbeiten

Jeder Link in einem Newsletter sollte grundsätzlich zu einer individuellen Landingpage führen, wenn Sie eine möglichst hohe Verkaufsquote erreichen wollen. Die Landingpage sollte exakt die Gestaltung, den Stil, die Tonalität und das Thema des Newsletters aufgreifen, damit es in der sensiblen Situation, in der sich ein Empfänger zu einem Klick entscheidet, nicht zu einem schädlichen Bruch kommt.

 


 

 

Über den Autor

Sebastian Huke

Sebastian Huke

Artikel des Autors

Sebastian Huke ist bereits seit 2011 Redakteur und Marketing-Manager beim E-Commerce-Magazin INTERNETHANDEL und seine Begeisterung für neue Geschäftsideen ist kein Geheimnis. Daher betreut er im Magazin sowie im Unternehmensblog die Bereiche Geschäftsideen und Gründung. So stellt Sebastian Huke regelmäßig neue Start-ups vor, führt Interviews, erarbeitet Gründerstorys und verfasst auch themenübergreifende Artikel in den Bereichen Online-Handel und Marketing.