Weihnachten steht vor der Tür: Machen Sie den Shop jetzt fit fürs Fest

Die letzten Hitzewellen des diesjährigen Rekordsommers liegen gerade erst hinter uns und kein Mensch denkt im Moment an Minusgrade, Schneestürme oder gemütliche Stunden bei Kerzenlicht. Und doch ist genau jetzt die richtige Zeit, um Ihren Online-Shop auf das kommende Weihnachtsfest vorzubereiten. Wer sich nämlich rechtzeitig auf die umsatzstärkste Zeit des Jahres einstellt, der profitiert deutlich.

Kinder, wie die Zeit vergeht: Wer sich rechtzeitig vorbereitet, der sahnt richtig ab

Ein Blick auf den Kalender erweckt den Eindruck, dass es bis zum Weihnachtsfest noch eine gefühlte Ewigkeit dauert. Aber denken Sie einmal kurz darüber nach, wie es Ihnen vermutlich Jahr für Jahr im Privatleben ergeht. Da nimmt man sich auch jedes Mal aufs Neue vor, sich diesmal rechtzeitig um Geschenke und Festvorbereitungen zu kümmern und findet sich am Heiligen Abend doch wieder in einem überfüllten Shopping-Center wieder, weil man eben nicht alles rechtzeitig erledigt hat. Online-Händlern geht es in diesem Zusammenhang nicht anders. Man spürt zwar, dass eine gründliche Vorbereitung auf das Weihnachtsgeschäft eine große geschäftliche Chance mit sich bringt. In der Realität ist man dann aber vom normalen Tagesgeschäft so stark beansprucht, dass man es einfach versäumt, den eigenen Shop pünktlich auf die schönste Zeit des Jahres vorzubereiten.Nehmen Sie sich doch für dieses Jahr einfach einmal vor, diesmal alles anders anzupacken. Denken Sie frühzeitig an Weihnachten und machen Sie sich Gedanken darüber, womit Sie Ihre Kunden gegen Ende des Jahres so richtig in Kauflaune versetzen können. Diese Bemühungen werden sich in jedem Fall lohnen und Ihrem Geschäftsergebnis für das laufende Jahr einen Turbo verpassen, der sich gewaschen hat.

 

Das Weihnachtsgeschäft im Online-Handel bringt einen zweiten Jahresumsatz

Erfolgreiche Online-Händler, die sich die Bedeutung des Weihnachtsgeschäftes deutlich vor Augen führen, erzielen in den Wochen vor dem Fest einen Umsatz, der in seiner Höhe den Einnahmen des gesamten Jahres entspricht. Im Einzelhandel werden rund 20 Prozent des Jahresumsatzes im Weihnachtsgeschäft realisiert. Hierzulande ist es nun einmal üblich, viel Geld in Weihnachtsgeschenke und Festvorbereitungen zu investieren. Im Jahr 2014 planten die Deutschen, für Weihnachten über 450 Euro auszugeben. Die meisten Weihnachtseinkäufe werden dabei übrigens im November erledigt.

Wer als Online-Händler also dafür sorgen will, sein Jahresergebnis gründlich auf Vordermann zu bringen, der sollte unbedingt das Weihnachtsgeschäft nutzen, um so gut wie möglich abzuschneiden. Führen Sie sich dabei immer wieder vor Augen, dass es den Konsumenten völlig gleichgültig ist, ob Sie Ihren Shop fit für das Weihnachtsgeschäft gemacht haben. Er wird das geplante Geld ohnehin ausgeben und wenn nicht bei Ihnen, dann eben bei Ihren Konkurrenten. Lassen Sie sich diese Chance also besser nicht entgehen und stellen Sie sich früh genug auf dieses besondere Umsatzhoch ein. Wir erklären Ihnen im Folgenden, wie Sie Ihre Shop-Seiten optimal auf das kommende Weihnachtsfest vorbereiten und durch welche Maßnahmen Sie Ihre Umsatzchancen maximieren.

Am Ende dieses Beitrags bieten wir Ihnen zusätzlich 5 Last-Minute-Tipps, nur für den Fall, dass Sie es nicht rechtzeitig schaffen, Ihren Shop auf das anstehende Weihnachtsfest vorzubereiten. Aber jetzt erst einmal zu den Strategien für Händler, die sich rechtzeitig auf die umsatzstärkste Zeit des Jahres einstellen wollen. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei der Umsetzung.

 

Strategie 1: Dekorieren

Weihnachten ist für die meisten Menschen besonders eng mit ganz bestimmten Farben, Formen, Ornamenten und Dekorationen verknüpft. Greifen Sie diese vertraute und gemütliche Symbolik auch in Ihrem Online-Shop auf und dekorieren Sie Ihre Seiten im weihnachtlichen Stil. Hierzu ist es nicht erforderlich, das gesamte Design von Grund auf zu verändern. Behalten Sie die gewohnten Strukturen und Elemente einfach bei und ergänzen Sie sie um kleine aber wirkungsvolle Highlights, die für Weihnachtsstimmung sorgen. Ihre Besucher sollen auf den ersten Blick erkennen, dass Sie von einer weihnachtlichen Atmosphäre empfangen werden, um sich im Shop rundum wohl zu fühlen und um in Kauflaune zu geraten.

Am besten setzen Sie Ihren Designer bereits jetzt daran, die kleinen dekorativen Elemente zu entwerfen, damit Sie diese rechtzeitig, das bedeutet spätestens Anfang November, in den Shop aufnehmen können. Besonders gut wird es Ihren Besuchern und Kunden gefallen, wenn Sie bestimmte Elemente, die eng mit Ihrem Produktbereich und Ihrer Identität als Unternehmen verbunden sind, weihnachtlich uminterpretieren, ohne dass Ihr Ursprung dabei völlig unkenntlich wird. Je mehr Mühe Sie sich mit der Dekoration geben, desto freudiger werden die Verbraucher auf das saisonale Design reagieren.

 

Strategie 2: Trends erspüren

Das Weihnachtsgeschäft ist jedes Jahr von bestimmten Trends gekennzeichnet. Wie aus dem Nichts tauchen Produkte auf, die zuvor keine sonderliche Rolle gespielt haben und werden mehr oder weniger überraschend zu absoluten Verkaufsschlagern. Es ist Ihre Aufgabe als Online-Händler, diese Trends früh genug aufzuspüren und sich schon jetzt darauf einzustellen. Nutzen Sie die Recherche im Internet, besuchen Sie Messen und Ausstellungen, studieren Sie Kataloge und Fachzeitschriften und interviewen Sie vor allem auch Ihre Lieferanten. Finden Sie heraus, welche Produkte den Markt im kommenden Weihnachtsgeschäft bestimmen werden und gehören Sie zu den Trendsettern, die hohe Umsätze dadurch erzielen, dass Sie früh genug wussten, was angesagt sein wird.

Alternativ dazu können Sie übrigens auch einfach selbst bestimmte Produkte zum Trend erklären. Warum wählen Sie nicht das eine oder andere Produkt aus Ihrem Sortiment aus und teilen Ihren Kunden deutlich mit, dass es sich dabei um den letzten Schrei fürs kommende Weihnachtsfest handelt? Denken Sie daran, dass die großen Markt-Trends unserer Zeit genau auf diese Weise geboren werden und mischen Sie in diesem spannenden Bereich einfach einmal selbst kräftig mit. Wer weiß: Vielleicht werden Sie der Trendsetter des Jahres.

 

Strategie 3: Stimmung verbreiten

Weihnachten zeichnet sich vor allem durch seine stimmungsvolle Atmosphäre aus. Die Menschen mögen es zu dieser Zeit des Jahres, besonders nett zueinander zu sein, sich gemeinsam an schönen Dingen zu erfreuen und gemütliche Stunden in vertrauter Runde zu genießen. Als Online-Händler haben Sie es in der Hand, zu dieser Stimmung beizutragen und sie sogar noch zu verstärken. Denken Sie daran: Je überzeugender Sie diese Aufgabe meistern, desto kauflustiger werden sich die Besucher Ihres Shops letztlich zeigen. Stimmen Sie deshalb vor allem die Texte im Shop frühzeitig auf das Fest ab. Wählen Sie passende Formulierungen und drücken Sie ruhig ein wenig auf die „Tränendrüse“. Starke Emotionen kommen auch dann sehr gut an, wenn Sie vielleicht ein wenig übertrieben sind. Wenden Sie dieses Prinzip vor allem auf die Artikelbeschreibungen an und stellen Sie dort, wann immer dies sinnvoll erscheint, Zusammenhänge zu weihnachtlichen Themen her.

Beschränken Sie sich dabei aber nicht nur auf die Texte. Setzen Sie auch zusätzliche Produktbilder ein, die Ihre Artikel in weihnachtlichem Zusammenhang zeigen. Selbst das eine oder andere Video kann hervorragend dazu beitragen, die weihnachtliche Stimmung Ihrer Besucher noch zu verstärken und die Kauflaune so auf den Höhepunkt zu bringen.

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Strategie 4: Anstecken

Die Weihnachtsstimmung ist ein wenig wie ein Virus. Sie verbreitet sich vor allem durch Ansteckung und genau dies führt uns zur nächsten Chance, die Sie als Händler nutzen können, um das Maximum aus dem diesjährigen Weihnachtsgeschäft herauszuholen. Sie haben es nämlich in der Hand, Ihre Besucher, Interessenten und Kunden mit der weihnachtlichen Vorfreude anzustecken und dabei selbst Weihnachtsverweigerer und Festmuffel doch noch auf Ihre Seite zu ziehen. Um dieses Ziel souverän zu erreichen, bieten sich sämtliche Medien an, über die Sie ohnehin mit Ihren potenziellen Kunden kommunizieren. Nutzen Sie also zum Beispiel den Newsletter, um früh genug auf das anstehende Weihnachtsfest hinzuweisen und zu betonen, dass man bei Ihnen im Shop tolle Geschenkideen entdecken und noch pünktlich vor dem Fest erhalten kann. Auch die sozialen Medien sind eine ideale Plattform, wenn es um die gezielte Verbreitung des „Weihnachtsvirus“ geht.

Jahr für Jahr funktioniert auch immer wieder das Prinzip Adventskalender sehr gut. Bieten Sie Ihren Besuchern und Kunden doch zum Beispiel einen virtuellen Countdown-Timer an, der anzeigt, wie viel Zeit noch bis zum Fest vergeht oder stellen Sie in Form des klassischen Adventskalenders an den letzten 24 Tagen vor Weihnachten jeden Tag eine besondere Überraschung zur Verfügung.

 

Strategie 5: Beraten

Gute Beratung im Online-Shop spielt das ganze Jahr über eine wichtige Rolle. Zu Weihnachten ist das Bedürfnis der Verbraucher nach einem offenen Ohr des erfahrenen Verkaufspersonals allerdings besonders groß und in dieser Erwartung sollten Sie Ihre potenziellen Kunden auf keinen Fall enttäuschen. Gerade bei der Suche nach passenden Geschenken für Verwandte, Freunde oder Kollegen tauchen bei vielen Internetnutzern wichtige Fragen auf, die beantwortet werden müssen, bevor eine Kaufentscheidung getroffen werden kann. Stellen Sie deshalb zur Weihnachtszeit unbedingt entsprechende Angebote zur Verfügung. Eine E-Mail-Adresse, bei der Sie von Zeit zu Zeit Nachrichten abrufen und beantworten, reicht hier mit Sicherheit nicht aus. Setzen Sie stattdessen lieber auf eine telefonische Hotline in Verbindung mit einer Chat-Funktion und denken Sie daran, dass der Weihnachtseinkauf im Internet sich nicht an die allgemeinen Bürozeiten hält.

Gute Erfahrungen sammeln viele Online-Händler darüber hinaus mit einem gut konzipierten Geschenkefinder. Bieten Sie Ihren Besuchern die Möglichkeit, Ihr Sortiment nach Altersgruppen, Geschlechtern und Interessen von Menschen zu filtern, für die man gerade ein Geschenk sucht. Sie werden schnell feststellen, dass eine solche Funktion Ihren Umsatz deutlich erhöht.

 

Strategie 6: Schnell sein

Sie wissen ja selbst, wie das ist. Man gerät in Bezug auf den pünktlichen Einkauf der Weihnachtsgeschenke trotz bester Vorsätze doch Jahr für Jahr immer wieder in Verzug. Von dieser Nachlässigkeit der Verbraucher können Sie als Online-Händler allerdings nur dann profitieren, wenn Sie wirklich schnell und zuverlässig versenden. Schließlich gibt es mit dem 24.12. einen verbindlichen Termin, zu dem sämtliche Geschenke ausgeliefert sein müssen. Tragen Sie also Sorge dafür, dass in dieser heißen Zeit des Jahres in Ihrem Unternehmen wirklich sehr schnell gearbeitet wird und betonen Sie dies vor allem auch gegenüber Ihren Besuchern. Schließlich trauen sich die Konsumenten nur dann, ein Last-Minute-Weihnachtsgeschenk zu bestellen, wenn sie sich auch darauf verlassen können, dass es pünktlich unter dem Baum liegt. Im besten Fall zeigen Sie bei jedem Produkt im Shop direkt an, dass es pünktlich zum Fest geliefert wird, wenn es bis zu einem bestimmten Datum und zu einer angegebenen Uhrzeit bestellt wird. So sind Ihre Kunden auf der sicheren Seite und werden nicht lange zögern, das Geschenk in Ihrem Shop zu bestellen.

Im selben Zusammenhang sollten Sie außerdem darüber nachdenken, Ihren Kunden im Weihnachtsgeschäft direkt die Geschenkverpackung der gekauften Artikel anzubieten. Gerade für Menschen, die Geschenke im letzten Moment einkaufen, kann es ein gewichtiges Argument sein, dass sie sich nicht mehr selbst um eine dekorative Verpackung kümmern müssen.

 

Strategie 7: Skalieren

Im Weihnachtsgeschäft kommt einiges auf Sie und Ihr Team zu. Es wäre sehr schade, wenn Sie zu dieser Zeit des Jahres Geld verlieren, weil Sie sich nicht hinreichend auf den Ansturm der Massen eingestellt haben. Das beginnt schon beim Hosting Ihrer Shop-Seiten. Unter Umständen vervielfachen sich Ihre Besucherzahlen in der Zeit kurz vor Weihnachten und die eingesetzten Server und Leistungen sollten dies bewältigen können, ohne dass es zu Verzögerungen oder Ausfällen kommt. Denken Sie auch daran, die Anzahl der Mitarbeiter im Kunden-Support entsprechend anzupassen. Mit Sicherheit wird sich die Zahl der E-Mails, Anrufe und der Chat-Anfragen im Weihnachtsgeschäft beträchtlich erhöhen und Sie sollten Ihre Kunden nicht übermäßig lange warten lassen.

Denken Sie aber auch an das Lagerpersonal, das das erhöhte Aufkommen an Sendungen bewältigen muss. Kaufen Sie ausreichend Verpackungsmaterial ein und achten Sie darauf, dass im Lager sämtliche Hilfsmittel zur Verfügung stehen, die einen schnellen und komplikationslosen Versand begünstigen. Und nicht zuletzt sollten Sie Ihre Lagerbestände an Produkten erhöhen. Nichts wäre ärgerlicher, als im Weihnachtsgeschäft Geld zu verlieren, weil Sie bestellte Waren aufgrund zu geringer Bestände einfach nicht ausliefern können.

 

Strategie 8: Umtauschen

Das Weihnachtsgeschäft endet ganz und gar nicht mit dem 24.12., sondern zieht sich durch das nachfolgende Umtauschgeschäft bis weit in den Januar des Folgejahres hinein. Der stationäre Einzelhandel weiß genau, dass man von diesem Nachfolgegeschäft in hohem Maße profitieren kann. Wer nämlich ein Geschenk umtauscht, weil es ihm nicht gefallen hat, der ist in vielen Fällen gerne bereit, einen Ersatz zu kaufen und hier noch ein gutes Stück draufzulegen. Diesen Effekt sollten Sie auch im Online-Handel versuchen zu nutzen. Dies gelingt aber nur dann, wenn Sie Ihren Kunden für den Fall eines Umtausches ein Angebot unterbreiten, das diese nicht ausschlagen können. Zunächst sollten Sie dazu deutlich auf die Möglichkeit aufmerksam machen, Waren umtauschen zu können. Verlängern Sie, je nach Kaufdatum, unbedingt die Rückgabefrist bis zu der Zeit nach Weihnachten.

Wenn es zu Umtauschaktionen kommt, dann sollten Sie sich gegenüber den Kunden ebenso serviceorientiert, schnell und unkompliziert zeigen wie bereits im Weihnachtsgeschäft selbst. Auf diese Weise nutzen Sie die spannende Zeit nach dem Fest, um weitere Umsätze zu realisieren und gleichzeitig neue Kunden zu gewinnen.

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Last-Minute-Vorbereitungen

Wie versprochen wollen wir auch diejenigen, die es wieder nicht geschafft haben, sich rechtzeitig auf Weihnachten vorzubereiten, nicht im Regen stehen lassen. Deshalb haben wir an dieser Stelle insgesamt 5 Tipps für Sie ausgewählt, mit denen Sie Ihre Chancen auf ein einträgliches Weihnachtsgeschäft auch dann noch erhöhen können, wenn es eigentlich schon zu spät ist.

 

Tipp 1: Google AdWords als Last-Minute-Maßnahme

Sie haben es versäumt, Ihre Seiten rechtzeitig auf weihnachtsrelevante Keywords zu optimieren oder sich auf die aktuellen Produkttrends zum Fest zu konzentrieren? In der Folge müssen Sie auf viele Neukunden verzichten, die über die Suchmaschinen, allen voran Google, zu Ihnen gelangen. Außer Sie setzen genau jetzt auf Google AdWords. Mit den bezahlten Anzeigen auf den Google-Ergebnisseiten weisen Sie auch dann Kunden auf sich hin, wenn Ihre Angebote in der organischen Google-Suche erst an letzter Stelle auftauchen. Google AdWords sind zwar mit Gebühren verbunden, sorgen dafür aber  auch für einen deutlichen Anstieg der Besucherzahlen im Shop.

 

Tipp 2: Google Shopping als Umsatz-Booster

Viele Online-Händler unterschätzen nach wie vor die spannende und interessante Wirkung von einer Präsenz bei Google Shopping. Gerade in der Weihnachtszeit können Sie davon ausgehen, dass viele Verbraucher genau diesen Google-Dienst nutzen, um gezielt nach originellen Geschenken und günstigen Angeboten zu suchen. Der besondere Vorteil für Shop-Betreiber: Google blendet die Shopping-Ergebnisse bei ausreichend relevanten Begriffen auch innerhalb der organischen Suche ein. Auf diese Weise tauchen Sie dort auch dann auf, wenn Sie Ihre Hausaufgaben in Sachen „Weihnachts-SEO“ nicht rechtzeitig erledigt haben.

 

Tipp 3: Schnelle Social Media-Kommunikation

Die sozialen Netze erlauben Ihnen eine außerordentlich schnelle Kommunikation mit Ihren Fans und Followern und eignen sich daher ausgezeichnet für Ihre Weihnachts-Promotion im letzten Augenblick. Überraschen Sie Ihre Freunde bei Facebook, Google+, Twitter oder Pinterest mit einer außergewöhnlichen Weihnachtsaktion, die Sie kräftig über die sozialen Plattformen verbreiten und setzen Sie hierbei unbedingt auf echte Vorteile. Hierbei kann es sich zum Beispiel um ein besonders angesagtes Produkt handeln, das Sie für eine stark begrenzte Zeit zu einem unschlagbaren Sonderpreis anbieten, um bei der Zielgruppe doch noch rechtzeitig ins Gespräch zu kommen.

 

Tipp 4: Der Weihnachts-Newsletter

Alle Online-Händler, die es verpasst haben, sich rechtzeitig auf Weihnachten einzustellen, können den Newsletter nutzen, um das Versäumte doch noch in gewissem Maße nachzuholen. Gestalten Sie eine weihnachtliche Variante der regelmäßigen Aussendung an Ihre Kunden und spicken Sie diese mit Weihnachtsangeboten, außergewöhnlich guten Preisen und der Ankündigung einer schnellen Lieferung inklusive Geschenkverpackung. Auf diese Weise können Sie selbst im letzten Moment noch einen interessanten Weihnachtsumsatz für sich vereinnahmen und Ihrem Jahresergebnis zu einem deutlichen Boost verhelfen.

 

Tipp 5: Weihnachtliche Landingpages

Trotz aller Vorsätze sind Sie nicht damit fertig geworden, Ihren Online-Shop weihnachtlich zu dekorieren, ansprechende und stimmungsvolle Texte zu verfassen und Ihre Produktbilder auf das bevorstehende Fest abzustimmen? Kein Grund, die Hoffnung auf ein gutes Weihnachtsgeschäft jetzt aufzugeben. Erstellen Sie stattdessen auf die Schnelle einige weihnachtlich gestaltete Landingpages für Ihre stärksten Produkte und Keywords. Hier können Sie ausgiebig Weihnachtsstimmung verbreiten und auf diese Weise wenigstens noch einen Teil Ihrer Kunden davon überzeugen, die Weihnachtseinkäufe in diesem Jahr in Ihrem Shop zu tätigen. Setzen Sie dabei auf ein weihnachtliches Design, stimmungsvolle Abbildungen und auf weihnachtliche Texte.

 


 

 

Über den Autor

Sebastian Huke

Sebastian Huke

Artikel des Autors

Sebastian Huke ist bereits seit 2011 Redakteur und Marketing-Manager beim E-Commerce-Magazin INTERNETHANDEL und seine Begeisterung für neue Geschäftsideen ist kein Geheimnis. Daher betreut er im Magazin sowie im Unternehmensblog die Bereiche Geschäftsideen und Gründung. So stellt Sebastian Huke regelmäßig neue Start-ups vor, führt Interviews, erarbeitet Gründerstorys und verfasst auch themenübergreifende Artikel in den Bereichen Online-Handel und Marketing.