Neues Jahr, neues Glück: 5 Motivationshilfen für einen guten Start 2016

Pünktlich zum Jahreswechsel werden wir alle von Gedanken erfasst, die uns während des laufenden Jahres meist gar nicht in den Sinn kommen. Wir lassen die vergangenen Monate noch einmal Revue passieren und schmieden erste Pläne für die Zeit, die jetzt vor uns liegt. Und natürlich wird auch so mancher guter Vorsatz gefasst.

Gute Vorsätze: Oft nur kurzlebige Lippenbekenntnisse

Wie oft haben Sie sich in der Vergangenheit für das neue Jahr schon etwas vorgenommen, dass Sie am Ende doch nicht einhalten konnten. Zum Jahreswechsel nimmt man sich so häufig vor, eine gesündere Lebensweise zu pflegen, mehr Sport zu treiben, mit dem Rauchen aufzuhören, Dinge nicht immer auf die lange Bank zu schieben oder endlich etwas aufwendiges zu erledigen, was uns schon seit gefühlten Ewigkeiten unter den Nägeln brennt.

Manche guten Vorsätze halten zumindest ein paar Wochen. Andere erledigen sich bereits am ersten Tag des neuen Jahres. Denken Sie nur an den eigentlich vernünftigen Vorsatz, künftig aktiv Frühsport zu treiben. In der Silvesternacht könnten wir noch Stein und Bein schwören, dass wir uns von nun an viel mehr bewegen und das Bett am Morgen zeitiger verlassen, um uns auf das Fahrrad zu schwingen, ein paar Runden zu laufen oder ins Schwimmbad zu fahren. In Wirklichkeit endet dieser Vorsatz leider oft schon am Neujahrsmorgen, wenn wir feststellen müssen, dass es im Bett oder auf dem Sofa viel gemütlicher ist, als draußen in der winterlichen Kälte. Also nehmen wir uns noch einen Kaffee, zucken die Schultern und lächeln über uns selbst und unsere fehlende Motivation, wirklich etwas an unserem Leben zu ändern.

Und genau das ist der springende Punkt: Die meisten Neujahrsvorsätze betreffen komplexe Bereiche unseres Lebens und sind einfach zu hoch gegriffen, als das man sie ohne weiteres so einfach umsetzen könnte. Für einen bisher unsportlichen Menschen ist es doch recht viel verlangt, sich von einem Tag auf den anderen in eine wahre Sportskanone zu verwandeln und dafür auch noch Tag für Tag deutlich früher aufzustehen. Hätte der Vorsatz nicht gelautet, jeden Morgen zum anstrengenden Frühsport aufzubrechen, sondern uns stattdessen einmal pro Woche, zu einer beliebigen Tageszeit, ein wenig zu bewegen, dann hätten die Chancen weitaus besser gestanden, das Ziel auch wirklich zu erreichen.

Damit haben wir schon eine wichtige Erkenntnis in Bezug auf die Motivation im Zusammenhang mit Veränderungen entwickelt: Wer sich zu viel vornimmt oder Ziele definiert, die fast unerreichbar sind, der erhöht das Risiko beträchtlich, dass sich überhaupt nichts verändern wird. Wir wollen uns im Folgenden einmal mit der Frage beschäftigen, wie wir den Jahreswechsel als beruflich Selbständige nutzen können, um uns ein paar Veränderungen zu Besseren hin vorzunehmen und diese auch erfolgreich zu erreichen.

 

Der Jahreswechsel als idealer Zeitpunkt für einen „Change“

Man könnte sagen, dass in Bezug auf anstehende Veränderungen eigentlich jeder Zeitpunkt so gut ist, wie der andere. Aber in Bezug auf unsere Psyche stimmt diese Aussage nicht ganz. Es fällt uns nun einmal leichter, etwas in unserem Leben zu verändern, wenn auch die äußeren Umstände auf Veränderung stehen. Erinnern Sie sich zum Beispiel einmal an die eigene Schulzeit zurück. Es war bedeutend leichter, sich zu Beginn eines neuen Schuljahres vorzunehmen, von nun an die Hausaufgaben sorgfältig zu erledigen oder im Unterricht aufzupassen und mitzuarbeiten. Es sei einmal dahingestellt, dass diese Vorsätze sich leider oft schon am ersten Schultag in Luft auflösen. Der Vorsatz selbst lässt sich aber immerhin deutlich besser und leichter fassen, wenn gerade ohnehin etwas Neues begonnen hat.

Der Jahreswechsel verfügt in dieser Hinsicht über eine besondere Magie. Dies mag daran liegen, dass gleichzeitig mit ihm auch eine jeweils neue Zeitrechnung beginnt. Nehmen wir an, Sie würden als Raucher Ihr Laster exakt ab dem Neujahrstag an den Nagel hängen. Dann würde es Ihnen sehr leicht fallen, jederzeit genau sagen zu können, wie lange Sie jetzt bereits Nichtraucher sind. Dies ist zumindest einer der Gründe dafür, dass wir zu dieser Zeit des Jahres besonders dazu neigen, uns etwas bestimmtes ganz fest vorzunehmen.

Ein weiterer Grund besteht darin, dass wir an den Tagen unmittelbar vor dem Jahreswechsel ein wenig mehr Zeit haben als sonst, um über uns, unser Leben, unsere Ziele und auch unsere Defizite nachzudenken. Uns geht in der besinnlichen Atmosphäre der Feiertage das ein oder andere durch den Kopf, wir geraten häufiger einmal ins Nachdenken oder sogar ins Grübeln und vielleicht ziehen wir sogar Bilanz in Bezug auf das vergangene Jahr. Die gesamte Stimmung, in der wir uns jetzt befinden, eignet sich nun einmal besonders gut dazu, darüber nachzudenken, was wir in unserem Leben ändern könnten und sollten, um es zum besseren hin zu verändern.

Starten Sie jetzt den besten Online-Handel der Welt. Ihren.

 

Ihre Motivation ist der passende Schlüssel zum Erfolg

Die meisten Vorsätze, die uns zum Jahreswechsel bewegen, sind eher privater Natur. Es geht dabei oft um unseren Lebenswandel, um die Gesundheit oder auch um den Umgang mit anderen Menschen. Als Selbständige können wir diese Zeitspanne aber auch hervorragend nutzen, um uns in beruflicher Hinsicht vorzunehmen, bestimmte Dinge zu ändern und zu verbessern. Zwischen Weihnachten und Neujahr gönnen sich die meisten selbständigen Unternehmer eine kleine Auszeit und diese bietet sich perfekt an, um einmal intensiver darüber nachzudenken, durch welche Veränderungen wir dazu beitragen könnten, unseren Betrieb erfolgreicher zu machen oder bei uns und unseren Mitarbeitern für mehr Zufriedenheit zu sorgen.

Um sinnvollen Veränderungen auf die Spur zu kommen, sollte man immer damit beginnen, sich vor die Frage zu stellen, welche Dinge im Normalfall nicht optimal laufen. Beginnen Sie hierbei ruhig mit dem Geschäftsergebnis. Sind Ihnen Umsätze und Gewinne hoch genug? Reichen Ihre Einnahmen oft nur knapp aus, um überhaupt die Kosten zu tragen? Sind Ihre Ausgaben viel zu hoch und in vielen Monaten kaum oder gar nicht zu bezahlen? Dann wäre es doch ein lohnendes Ziel, konsequent an höheren Umsätzen und sinkenden Kosten zu arbeiten.

Vielleicht gibt es aber auch eine Baustelle im Unternehmen, um die Sie sich längst hätten kümmern sollen und die Sie doch immer wieder vor sich herschieben. Hierbei könnte es sich um ein längst anstehendes Redesign Ihrer Shop-Seiten, um die Suche nach einem neuen Lieferanten oder um die Integration eines neuen Produktbereiches gehen, um einige Beispiele zu nennen. Der Jahreswechsel wäre die Gelegenheit, einen verbindlichen Plan zu erstellen, der exakt definiert, wie Sie das jeweilige Ziel innerhalb einer bestimmten Zeit erreichen können.

Vielleicht stehen aber im eigenen Unternehmen auch ganz andere Dinge an, um die Sie sich schon längst kümmern wollten. Planen Sie immer wieder, mehr dafür zu tun, dass sich Ihre Mitarbeiter am Arbeitslatz rundum wohl fühlen? Gibt es einen schwelenden Konflikt im Team, um den man sich schon lange einmal hätte kümmern sollen? Vielleicht sind Sie auch mit einem externen Dienstleister unzufrieden und haben schon oft darüber nachgedacht, ihn zu ersetzen. Oder es steht ein Wechsel der Firmenräume oder zumindest eine umfassende Renovierung an? Um was es sich auch handelt: Der Jahreswechsel ist ein idealer Zeitpunkt, um sich vorzunehmen, Dinge zu erledigen, die längst hätten geregelt werden sollen.

Doch woran scheitern selbst die besten, sinnvollsten und vernünftigsten Vorsätze immer wieder? Richtig, an mangelnder Motivation. Diese ist in dem Moment, in dem der Vorsatz gefasst wird, noch riesig und verschwindet in den darauffolgenden Tagen oder Wochen doch leider vollständig. Deshalb wollen wir Ihnen im Folgenden ein paar Hilfestellungen an die Hand geben, die Ihnen dabei helfen, Ihre Motivation langfristig auf einem hohen Level zu erhalten.

Nehmen Sie sich also ganz konkrete Dinge vor, die sich in Ihrem Unternehmen im kommenden Jahr ändern sollen, entwerfen Sie einen verbindlichen Plan, der den Weg zum Ziel detailliert vorzeichnet und nutzen Sie unsere Denkanstöße in Sachen Motivation und Selbstdisziplin, um Ihre Vorsätze diesmal auch wirklich zu erfüllen. Dabei wünschen wir Ihnen viel Erfolg.

 

Motivationshilfe 1: Das Privileg Selbständigkeit

Es gibt Tage, da ist es eine regelrechte Qual, sich am Morgen in Richtung Büro auf den Weg zu machen. Man hat einfach keine Lust, jede Verpflichtung ist zu viel und am liebsten würde man einfach zu Hause bleiben und sich dort vergraben. Eines vorab: Ein solcher Zustand ist ganz normal und selbst Menschen, die mit ihrer beruflichen Position vollkommen zufrieden sind, haben manchmal unter solchen Motivationslöchern zu leiden. Es stellt sich nur die Frage, wie wir das Tief am besten überwinden können und ob es bestimmte Techniken gibt, die uns dabei helfen, unsere Motivation schnell zurück zu erlangen.

Selbständigen hilft es in dieser Situation, sich einmal klar vor Augen zu führen, welch ein Privileg es eigentlich darstellt, sein eigener Herr zu sein. Machen Sie sich einfach klar, wie glücklich Sie darüber sein können, dass kein Chef Ihnen vorschreibt, was Sie zu tun haben, dass Sie frei über alles entscheiden können, dass Sie Ihre Arbeitszeiten ebenso selbstbestimmt wählen können, wie die Aufgaben im eigenen Unternehmen, mit denen Sie sich persönlich beschäftigen wollen. Wenn Sie sich klar vor Augen führen, wie gut es Sie in Ihrer beruflichen Position im Grunde genommen haben, dann bekommen Sie das Motivationstief in aller Regel gut in den Griff und können schon kurze Zeit später wieder mit frischem Mut an Ihrem Schreibtisch Platz nehmen und sich mit den anstehenden Aufgaben beschäftigen.

Manchen Menschen hilft es in dieser Lage, sich einmal intensiv an die Wünsche und Träume zurückzuerinnern, mit denen Sie das eigene Unternehmen einst gegründet haben.

 

Motivationshilfe 2: Ihres eigenen Glückes Schmied

Oft stellt sich mangelnde Motivation bei selbständigen Unternehmern ein, weil sie das Gefühl haben, ihrer beruflichen Situation und dem Schicksal der eigenen Firma weitgehend machtlos gegenüberzustehen. Es kommt einem so vor, als wäre es reine Glückssache, ob der Betrieb gute schwarze Zahlen schreibt oder ob man doch immer wieder ins Minus abrutscht. Und manchmal scheint es so, als hätte sich die ganze Welt gegen einen verschworen und man hätte keine Chance, jemals wieder aus einer hoffnungslos erscheinenden Situation herauszukommen.

Bei nüchterner Betrachtung muss man feststellen, dass all diese Gedanken und Befürchtungen in Wirklichkeit nicht zutreffen. Wenn unser Unternehmen nicht so läuft, wie wir es uns wünschen und erhoffen, dann liegt dies zumeist daran, dass wir falsche Entscheidungen getroffen oder nicht entschieden genug um ein bestimmtes Ziel gekämpft haben. Wir sind also unseres eigenen Glückes Schmied und haben die volle Kontrolle darüber, wie unser Betrieb läuft und welche Erfolge wir damit erzielen können.

Diese Einsicht bringt auf der einen Seite natürlich etwas Stress mit sich. Es ist nämlich viel bequemer, die Hände in den Schoss zu legen und sich selbst damit zu trösten, dass höhere Mächte über unser Geschick entscheiden als die Dinge aktiv in die eigenen Hände zu nehmen und sich unermüdlich um den eigenen Erfolg zu kümmern. Auf der anderen Seite befreit uns die Überzeugung, dass wir selbst für unsere Erfolge verantwortlich sind, vom erdrückenden Gefühl der Machtlosigkeit. Und im Zweifelsfall ist es viel besser, sich von Zeit zu Zeit etwas gestresst zu fühlen, als dem Gefühl zu unterliegen, man könne an der eigenen Situation letztlich doch nichts ändern.

Starten Sie jetzt den besten Online-Handel der Welt. Ihren.

 

Motivationshilfe 3: Ihre Mitarbeiter als Sieger-Team

Nur gemeinsam sind wir stark. Diese Einsicht sollte wie ein zentrales Motto über jedem Unternehmen stehen, in dem mehrere Menschen beschäftigt sind. Es ist sehr wichtig, dass Sie sich der Möglichkeiten, die Ihnen ein gut eingespieltes und zuverlässiges Team bietet, stets bewusst sind. Nur wenn es Ihnen gelingt, dass alle Personen in Ihrem Unternehmen an einem Strang ziehen und gemeinsam für ein verbindliches Ziel kämpfen, dann werden Sie langfristig über den langen Atem verfügen, selbst schwierige Herausforderungen siegreich zu bestehen.

Gegenüber Ihrem Team haben Sie die Position eines Trainers. Es ist Ihre Aufgabe, dafür zu sorgen, dass jeder einzelne Ihrer Mitarbeiter seine Fähigkeiten so entwickeln kann, dass Höchstleistungen dabei herauskommen. Versagt ein Teammitglied, dann tragen Sie als Trainer mindestens eine Mitschuld daran. Außerdem sind Sie dafür zuständig, Ihre Leute immer wieder zu motivieren. Kommunizieren Sie gemeinsame Ziele, geben Sie zeitnahe Feedbacks, zeigen Sie den Mitarbeitern, wie sehr Sie sie schätzen und wie stolz Sie auf die gute Zusammenarbeit sind.

Außerdem müssen Sie als Vorgesetzter immer eine gewissen Offenheit an den Tag legen. Das bedeutet nicht, dass Ihre Mitarbeiter über die letzten Details Ihrer wirtschaftlichen Planung Bescheid wissen müssen. Über wichtige Unternehmensziele, die zentrale Strategie und anstehende Herausforderungen sollte allerdings jedes Teammitglied immer informiert sein. Nur wer wichtige Ziele kennt, der ist in der Lage, tatkräftig daran mitzuwirken, dass diese auch wirklich erreicht werden. Mit unangemessener Geheimniskrämerei erzeugen Sie unter Ihren Mitarbeitern lediglich ein Gefühl der Gleichgültigkeit Ihnen und dem Unternehmen gegenüber. Und diese Gleichgültigkeit ist für jedes Team das Schlimmste, was überhaupt passieren kann.

 

Motivationshilfe 4: Anstrengung und Entspannung im Gleichgewicht

Die Arbeit als selbständiger Unternehmer ist herausfordernd und anstrengend. Irgendwie gelingt es nie, den Stress wirklich einmal hinter sich zu lassen, abzuschalten und die eigene Aufmerksamkeit auf Dinge zu lenken, die sich jenseits der Herausforderungen des Unternehmens befinden. Dabei besteht das Geheimnis dauerhaft hoher Motivation gerade darin, ein möglichst ausgewogenes Verhältnis zwischen Anstrengung auf der einen und Entspannung auf der anderen Seite zu erreichen.

Wer im Job besondere Leistungen vollbringt, der hat auch einen entsprechenden Ausgleich verdient. Für diesen müssen Sie allerdings aktiv sorgen, da es ansonsten nie dazu kommen wird, dass Sie sich wirklich einmal entspannen und von den hinter Ihnen liegenden Anstrengungen erholen. Bauen Sie daher unbedingt ein konsequentes Erholungsprogramm in Ihren Alltag ein und legen Sie Zeiten fest, in denen Sie sich ausschließlich mit Dingen beschäftigen, die Ihnen am Herzen liegen und an denen Sie viel Spaß und Freude haben.

Wichtig ist dabei, dass Sie diese Phasen der Entspannung ebenso konsequent einhalten, wie die Zeiten, in denen Sie sich vorrangig auf die Arbeit konzentrieren. Auf diese Weise bauen Sie nämlich in Ihren Alltag kleine Attraktionen ein, die Sie motivieren und die dafür sorgen, dass Sie Ihren Weg mit Zuversicht und weitergehen können. Machen Sie auch den Menschen in Ihrem direkten persönlichen Umfeld klar, wie wichtig Ihnen Ihre kleinen Auszeiten sind und dass diese die Grundlage dafür bilden, dass Sie anschließend wieder mit viel Tatkraft Ihren beruflichen Aufgaben nachkommen können. Es ist wichtig, dass vor allem Ihre Familie Sie aktiv dabei unterstützt, Anstrengung und Entspannung immer in einem ausgewogenen Verhältnis zu absolvieren.

 

Motivationshilfe 5: Sich selbst fordern aber nicht überfordern

Auf der einen Seite können Menschen nur dann wirklich erfolgreich sein, wenn Sie sich selbst fordern und sich dabei hohe Leistungen abverlangen. Auf der anderen Seite lässt sich aber langfristige Motivation nur dann aufrecht erhalten, wenn man es in jedem Fall vermeidet, sich zu überfordern. Überforderung bedeutet in diesem Zusammenhang, sich Dinge abzuverlangen, die man einfach nicht leisten kann. Übt man hier dennoch einen inneren Druck auf sich selbst aus, dann ist Frustration vorprogrammiert und diese ist bekanntlich der natürliche Feind jeglicher Motivation.

Was auf den ersten Blick fast wie eine Binsenweisheit klingt, erweist sich bei eingehender Betrachtung durchaus als schwierige Aufgabe. Den Unterschied zwischen fordern und überfordern in Bezug auf die eigene Person zu realisieren, ist nämlich gar nicht so einfach. Wer hier zu einer zutreffenden Einschätzung gelangen will, der benötigt vor allem Selbsterkenntnis. Man muss sich schon der Mühe unterziehen, ganz genau herauszufinden, über welche Fähigkeiten und Stärken auf der einen Seite und über welche Schwächen auf der anderen Seite man verfügt.

Diese Vorgehensweise bedeutet allerdings nicht, dass man von allen Dingen, die nicht auf Anhieb gelingen wollen, annimmt, dass sie außerhalb der eigenen Fähigkeiten liegen würden. Vieles lässt sich nämlich mit ein wenig Arbeit und Anstrengung durchaus lernen und trainieren. Nur solche Dinge, die einem selbst absolut nicht liegen und in denen man auch mit der gebotenen Anstrengung keinen Erfolg hat, sollte man im Umgang mit sich selbst nicht erzwingen. Versuchen Sie deshalb immer so viel wie möglich über sich selbst zu lernen, nutzen Sie Ihr Potential und üben Sie sich darin, mit Ihren Schwächen umzugehen. Dann steht einer wirkungsvollen Motivation und dem Einhalten Ihrer guten Vorsätze für das neue Jahr nichts im Wege.

 


 

 

Über den Autor

Sebastian Huke

Sebastian Huke

Artikel des Autors

Sebastian Huke ist bereits seit 2011 Redakteur und Marketing-Manager beim E-Commerce-Magazin INTERNETHANDEL und seine Begeisterung für neue Geschäftsideen ist kein Geheimnis. Daher betreut er im Magazin sowie im Unternehmensblog die Bereiche Geschäftsideen und Gründung. So stellt Sebastian Huke regelmäßig neue Start-ups vor, führt Interviews, erarbeitet Gründerstorys und verfasst auch themenübergreifende Artikel in den Bereichen Online-Handel und Marketing.