Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft: So schenken Sie richtig

Geschenke spielen auch im Geschäftsleben eine wichtige Rolle. Sie zeigen dem Beschenkten Wertschätzung, festigen Beziehungen und sorgen insgesamt für eine gute Stimmung und eine hohe Motivation. Diese Mechanismen funktionieren allerdings nur dann, wenn man sich mit der Auswahl von Geschenken Mühe gibt und wenn man die gesetzlichen Regelungen beachtet.

Geschenke zur Geburt und Geschenke zum Geburtstag

 

Geschenke im Geschäftsleben: Was bewirken sie eigentlich?

Im Idealfall macht das Schenken sowohl dem Schenkenden als auch dem Empfänger gleichermaßen viel Spaß. Der eine erfreut sich daran, etwas zu erhalten, was er gut gebrauchen kann, schön findet oder wertschätzt und der andere hat Freude an der positiven Reaktion des Beschenkten. Doch wie stellt sich die Situation eigentlich im Geschäftsleben dar? Sind Geschenke, die zwischen Unternehmern und deren Kunden, Geschäftspartnern, Kunden oder Lieferanten den Besitzer wechseln mit ähnlichen Gefühlen und Eindrücken verbunden oder geht es hierbei um etwas anderes?

Ganz eindeutig lässt sich diese Frage auf Anhieb nicht beantworten. Hierbei spielt es nämlich eine bedeutsame Rolle, ob man jemanden aus dem beruflichen Umfeld beschenkt, weil man ihn gerne hat und ihm eine Freude machen möchte oder ob das Geschenk mit einer bestimmten Strategie oder einer konkreten Erwartung verbunden ist. Und selbst hierbei kommt es zu Mischformen, was die ganze Angelegenheit nicht gerade vereinfacht.

Hinzu kommt der Aspekt, dass ein Geschenk unter Menschen, die beruflich zusammenarbeiten auch immer den Beigeschmack der Bestechung haben kann. So ist es in bestimmten Branchen und Bereichen nicht gerade ungewöhnlich, dass man mit einem Geschenk gegenüber einem wichtigen Entscheider versucht, die Wahrscheinlichkeit zu erhöhen, einen bestimmten Auftrag zu erhalten.

Der Gesetzgeber weiß genau, dass solche Konstruktionen nicht leicht nachzuweisen sind. Er hat daher zu dem Mittel gegriffen, dass Geschenke in diesem Zusammenhang nur bis zu bestimmten Grenzen steuerlich absetzbar sind. Darüber hinaus ist es selbstverständlich verboten, wenn jemand aufgrund eines zuvor erhaltenen Geschenkes einen bestimmten Auftrag vergibt oder Sonderkonditionen einräumt, zu denen es sonst nicht gekommen wäre.

 


 

Geschenke für Mitarbeiter sorgen für langfristige Bindung

In vielen Betrieben ist es ja üblich, dass zum Geburtstag von Mitarbeitern innerhalb der Belegschaft gesammelt wird. Von dem Erlös erwirbt man dann ein gemeinschaftliches Geschenk, an dem sich in vielen Fällen auch der Chef beteiligt. Diese Art von Geschenk soll hier allerdings nicht näher behandelt werden, da die Initiative dabei meist eher von den Kollegen ausgeht und es sich nicht um eine Interaktion zwischen der Geschäftsleitung und den Mitarbeitern handelt.

Stattdessen soll es hier um Situationen gehen, in denen Sie als Unternehmer ganz bewusst entscheiden, einen Mitarbeiter zu beschenken. Hier muss man zwischen zwei verschiedenen Arten von Anlässen unterscheiden. Zum einen handelt es sich um feste Ereignisse, die mit einer bestimmten Regelmäßigkeit eintreten und in Bezug auf die man jeden Mitarbeiter gleich behandeln sollte. Hierzu zählen zum Beispiel Geburtstage, Firmenjubiläen oder ähnliche Anlässe.

Zum anderen handelt es sich um Momente, in denen man Mitarbeiter für besondere Leistungen oder außergewöhnliche Belastungen belohnen möchte und sie deshalb beschenkt. Dies kann zum Beispiel der Fall sein, nachdem ein Projekt mit besonderem Erfolg abgeschlossen wurde oder als Anerkennung dafür, dass eine Urlaubs- oder Krankheitsvertretung mit viel Arbeitsaufkommen anfiel.

Es liegt wohl auf der Hand, dass es sehr wichtig ist, die Mitarbeiter in dieser Hinsicht völlig gleich zu behandeln. Dies kann gerade bei leistungsbezogenen Geschenken ein wenig schwerfallen, da es viele Situationen gibt, in denen Ihnen als Chef die besondere Belastung oder die erbrachten Leistungen eines Mitarbeiters persönlich gar nicht sonderlich aufgefallen sind. Achten Sie also unbedingt darauf, dass Sie sich von anderen Mitarbeitern konsequent zutragen lassen, wenn es entsprechende Ereignisse gibt oder gab, zu denen eine kleine Anerkennung angemessen wäre.

 


 

Originelle Geschenkideen: Oft ist es viel einfacher, als man denkt

Schenken ist eine individuelle Angelegenheit und dies gilt im geschäftlichen Bereich ebenso wie im Privatleben. Gehen Sie einmal von sich selbst aus und denken Sie darüber nach, wann Sie sich über ein Geschenk ganz besonders freuen. Wir können Ihnen versichern, dass die größte Freude dadurch entsteht, dass der Beschenkte deutlich spürt, dass Sie sich Gedanken darüber gemacht haben, was ihm gefallen könnte. Dies liegt unter anderem daran, dass Sie nur dann auf einen passenden Einfall kommen können, wenn Sie denjenigen kennen und sich dafür interessieren, was ihn beschäftigt und begeistert.

Wenn es Ihnen gelingt, mit dem Geschenk exakt auf ein individuelles Interessengebiet oder ein mit Leidenschaft ausgeübtes Hobby zu stoßen, dann zeigen Sie nicht nur, dass es Ihnen einen gewissen Geldbetrag wert war, jemanden zu beschenken, sondern dass Sie zusätzlich Ihre Zeit und Ihre Aufmerksamkeit geopfert haben, um eine besonders gute Idee zu entwickeln. Ein gutes Beispiel in diesem Zusammenhang: Wenn Sie einen Mitarbeiter oder einen Geschäftspartner anlässlich der Geburt eines Kindes beschenken wollen, dann besteht die mit Abstand beste Lösung darin, ein Präsent zu wählen, das die Eltern und das Neugeborene intensiv miteinander verbindet und dessen positive Wirkung weit in die Zukunft reicht.

Hier kommt zum Beispiel ein neuartiges Produkt in Frage, das erst vor kurzer Zeit in den Handel gelangt ist und ein schönes Geschenk zur Geburt darstellt. Es handelt sich um ein Set mit insgesamt 40 hochwertig bedruckten Karten, die jeweils verschiedene wichtige Anlässe im ersten Lebensjahr eines Babys zum Thema haben. Es geht also um Ereignisse wie das erste Lächeln, das erste gesprochene Wort, das liebste Kuscheltier oder der erste empfangene Besuch.

Die Eltern können auf den Karten eine Reihe von Informationen notieren und auf diese Weise eine langfristige Erinnerung schaffen. Außerdem bieten sich die ansprechend illustrierten Karten an, um gemeinsam mit dem Kind fotografiert zu werden und so Verwandte, Freunde und Kollegen über den neuesten Fortschritt aufzuklären. Wer diese Babycards als Geschenk für junge Familien und stolze Eltern wählt, der macht mit Sicherheit nichts verkehrt.

Bedenken Sie, dass die Wirkung eines Geschenkes umso größer ist, je besser es den Geschmack des Beschenkten trifft und je mehr es mit seinen Interessen und Vorlieben zu tun hat.

 


 

Passende Anlässe für schöne Geschenke sind schnell gefunden

Kommen wir zur nächsten Problematik: Zu welchen Anlässen sollte man überhaupt Geschenke machen? Hier ist es sehr wichtig, dass Sie eine grundlegende Entscheidung und Auswahl treffen und diese künftig konsequent einhalten. Nehmen wir also zum Beispiel an, dass Sie den Geburtstag von Mitarbeitern zum Anlass nehmen, ein Geschenk zu überreichen.

In diesem Fall muss klar sein, dass Sie jeden Mitarbeiter zu jedem Geburtstag beschenken. Darüber hinaus sollten Sie auch einen finanziellen Rahmen festlegen, der zu dieser Gelegenheit ausgegeben wird. All dies geschieht vor allem aus dem Grund, um sicherzustellen, dass wirklich jeder Mitarbeiter von Ihnen gleich behandelt wird.

Zu den weiteren Anlässen zählen zum Beispiel der Namenstag, die Hochzeit, die Geburt eines Kindes oder dessen Taufe, natürlich Weihnachten oder auch Jubiläen in Bezug auf die Betriebszugehörigkeit. Darüber hinaus kann es auch angemessen sein, anlässlich längerer und schwerer Erkrankungen oder nach erfolgter Genesung Geschenke zu übergeben. Anstrengende Arbeitsphasen, besondere Leistungen, Anlässe für Dankbarkeit oder auch die Pensionierung können ebenfalls gute Anlässe bieten, um sich mit einem Geschenk an die jeweilige Person zu wenden.

Natürlich sollte die Anzahl von jährlichen Geschenk-Anlässen eine gewisse Begrenzung aufweisen. Schließlich soll aus der schönen und motivierenden Geste für keine von beiden Seiten eine eher lästige Gewohnheit werden. Es liegt hier bei Ihnen, zu entscheiden, welche Ereignisse Sie zum Anlass nehmen wollen, um Ihre Anerkennung, Ihren Dank und Ihre Sympathie auszudrücken.

 


 

Was sagt der Gesetzgeber zu Geschenken im Geschäftsleben?

Wenn es um Geschenke im Geschäftsleben geht, dann darf man dabei nicht übersehen, dass es sich letztlich um Betriebsausgaben handelt, die innerhalb eines Unternehmens eine bestimmte wirtschaftliche Wirkung entfalten. Auch wenn die Freude am Schenken immer deutlich im Vordergrund stehen soll, so muss man sich dennoch mit der Frage beschäftigen, in welchem Umfang der Staat im Rahmen seiner Steuergesetze Geschenke an Mitarbeiter und Geschäftspartner zulässt und für abzugsfähig erklärt. Betrachten wir daher die rechtliche Situation ein wenig näher.

 

Geschenke für Mitarbeiter

Grundsätzlich gilt: Wenn Sie einem Mitarbeiter Ihres Unternehmens ein Geldgeschenk aushändigen, so betrachtet der Fiskus dies als Arbeitslohn. Sie müssen auf das Geschenk in diesem Fall also Sozialabgaben und Lohnsteuer entrichten. Anders sieht es bei den sogenannten Sachgeschenken aus. Als Arbeitgeber haben Sie das Recht, Ihren Mitarbeitern zu persönlichen Anlässen Geschenke zu überreichen, deren Kosten Sie steuerlich geltend machen können und auf die keine Sozialabgaben entfallen.

Die Obergrenze pro Anlass liegt in diesem Fall bei 60 Euro brutto. Sie müssen dabei berücksichtigen, dass Sie den Mitarbeiter nicht mehrmals in einem Monat beschenken dürfen. Außerdem muss der persönliche Anlass auf dem jeweiligen Beleg vermerkt werden. Die Obergrenze von 60 Euro brutto gilt dabei pro Anlass. Sie können diesen Betrag also mehrmals im Jahr ausschöpfen.

Darüber hinaus räumt Ihnen das Steuerrecht eine sogenannte Sachbezugsfreigrenze in Höhe von 44 Euro im Monat ein. Sie können diese zum Beispiel nutzen, um Ihrem Mitarbeiter den Besuch im Fitness-Studio zu bezahlen. Interessant in diesem Zusammenhang: Beide Freigrenzen können miteinander kombiniert werden. Beachten Sie allerdings, dass Sie die Beträge unter keinen Umständen überschreiten dürfen. In diesem Fall würde sofort der gesamte Betrag steuer- und abgabenpflichtig.

 

Geschenke für Geschäftspartner und Kunden

In Bezug auf Geschenke für Geschäftspartner gilt grundsätzlich, dass diese nicht zur Erlangung einer bestimmten Gegenleistung gemacht werden dürfen, die über das bestehende, normale Verhältnis hinausgehen. Ein Geschenk darf also immer dann gemacht oder angenommen werden, wenn hiermit nicht verbunden ist, dass der Beschenkte eine bestimmte Entscheidung in anderer Weise trifft als er es ohne das Geschenk getan hätte. Darüber hinaus muss das Geschenk an einen bestimmten Anlass geknüpft sein. Beispiele hierfür können zum Beispiel Geburtstage, Firmenjubiläen oder familiäre Ereignisse sein.

Im Steuerrecht ist für solche Geschenke pro Jahr und pro Person eine Freigrenze in Höhe von 35 Euro festgelegt. Hierbei handelt es sich um einen Nettobetrag. Lediglich bei Unternehmen, die nach § 19 UStG. als Kleinunternehmen gelten, wird die Freigrenze als Bruttobetrag definiert. Auch in diesem Fall darf die Freigrenze nicht überschritten werden, da ansonsten der Gesamtbetrag nicht mehr abzugsfähig ist und nicht als Betriebsausgabe geltend gemacht werden kann.

 


 

Tipps und Tricks für besonders gelungene Geschenke

Tipps und Tricks für besonders gelungene Geschenke

Erfolgreiches Schenken ist durchaus eine Kunst, auf die sich nicht jeder auf Anhieb versteht. Deshalb haben wir für Sie ein paar hilfreiche Tipps und Tricks zusammengestellt, die Ihnen dabei helfen, optimal mit Geschenken im Geschäftsleben umzugehen. Wenn Sie unsere Ratschläge berücksichtigen, werden Sie mit dem Instrument des Schenkens gute Erfolge erzielen und sowohl Geschäftspartner als auch Mitarbeiter eng an sich binden und wirksam motivieren.

 

Tipp 1: Strukturiert vorgehen

Im Privatleben spricht nichts dagegen, wenn man dem Partner, einem Familienmitglied oder einem guten Freund einfach mal zwischendurch ein schönes Geschenk überreicht, weil der Anlass gerade passend war oder weil Ihnen eine tolle Idee für ein entsprechendes Präsent über den Weg gelaufen ist. Wenn es allerdings um Geschenke im Geschäftsleben geht, dann sollten Sie unbedingt strukturiert und geplant vorgehen, um Erwartungen nicht zu enttäuschen. Rechnen Sie damit, dass sowohl der Beschenkte als auch die Personen in dessen Umgebung sehr aufmerksam wahrnehmen, wenn Sie Geschenke überreichen oder wenn diese eben ausbleiben. Arbeiten Sie daher mit einem ganz festen und verbindlichen Plan, an dessen Einhaltung Sie konsequent festhalten.

 

 

Tipp 2: Kontinuität ist entscheidend

Wenn Sie einen Mitarbeiter zu seinem 5-jährigen Betriebsjubiläum großzügig beschenken, seine 10-jährige Zugehörigkeit dagegen unter den Tisch fallen lassen, dann dürfen Sie sich nicht darüber wundern, dass Ihr Verhalten ein gewisses Maß an Enttäuschung nach sich zieht. Diese Verbitterung fällt dabei deutlich stärker aus, als hätten Sie den Mitarbeiter noch nie beschenkt. Ihre Großzügigkeit drückt nämlich nicht nur Wertschätzung, Sympathie oder Dankbarkeit aus, sondern weckt auch ganz klare Erwartungen. Wenn Sie diese dann nicht erfüllen, kommt es dem Betroffenen so vor, als hätte er Ihre Gunst in der Zwischenzeit verloren. Er fühlt sich also nicht nur nicht belohnt, sondern sogar bestraft. Machen Sie sich daher besser bewusst, dass das Schenken immer auf Kontinuität beruhen sollte.

 

Tipp 3: Alle Menschen gleich behandeln

Keine Frage: Auch als Unternehmer können Sie sich nicht davon befreien, dass Sie bestimmte Geschäftspartner oder Mitarbeiter lieber mögen als andere. Sie sollten sich allerdings davor hüten, Ihre Sympathie in Form von Geschenken zum Ausdruck zu bringen. Geschenke gehören in Bezug auf Ihre Wahrnehmung im Grunde genommen zur Bezahlung und Honorierung dazu. Und schließlich würden Sie es ja auch nicht für richtig halten, Mitarbeiter nach Sympathie zu bezahlen oder Geschäftspartner mit Aufträgen zu versorgen, nur weil Sie sie besonders nett finden. Gehen Sie davon aus, dass Ihre Aufmerksamkeiten nicht nur vom Beschenkten, sondern auch von vielen anderen Menschen bemerkt werden. Diese ziehen womöglich Schlüsse daraus, dass sie selbst meist leer ausgehen und gehen dadurch schließlich innerlich auf Distanz zu Ihnen und Ihrem Unternehmen.

 

Tipp 4: Liebloses Schenken ist schädlich

Eine Krawatte, ein Handtuch oder eine Flasche Wein: Auf solche Geschenke sollte man im Zweifelsfall lieber verzichten, da sie, wenn überhaupt, dann nur negativ wirken können. Wer ein solches Präsent erhält, der fühlt sich nicht persönlich beschenkt, sondern allenfalls mit einem Standard abgespeist, der in großen Mengen eingekauft, zentral gelagert und bei entsprechenden Anlässen gedankenlos hervorgeholt und verschenkt wird. Niemand freut sich über eine solche Gabe, da sie in keiner Weise die individuelle Persönlichkeit des Beschenkten berücksichtigt und weil sie so deutlich zeigt, dass sich der Schenkende überhaupt keine Gedanken darüber gemacht hat. Wenn Sie im Geschäftsleben ein Geschenk präsentieren, dann sollten Sie sehr genau darüber nachdenken, was Sie verschenken und Ihre Aufmerksamkeit gut auf den Empfänger abstimmen.

 

Tipp 5: Auch die Rahmenumstände des Schenkens zählen

Ein unverpacktes Geschenk, das kommentarlos morgens auf dem Schreibtisch eines Mitarbeiters oder Geschäftspartners liegt, stellt keine sonderlich freundliche Geste dar. Beim Schenken geht es immer auch um die Rahmenumstände. Nutzen Sie die Gelegenheit und überreichen Sie dem Beschenkten das Präsent persönlich. Wenn es sich um einen offiziellen Anlass handelt, dann begehen Sie diesen gemeinsam mit den Kollegen und verbinden Sie die Situation mit ein paar lobenden und anerkennenden Worten. Sorgen Sie dafür, dass der Moment des Schenkens dem Empfänger positiv im Gedächtnis bleibt und verstärken Sie auf diese Weise die Wirkung, die Sie mit dem Präsent erzielen, deutlich.

 

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Über den Autor

Sebastian Huke

Sebastian Huke

Artikel des Autors

Sebastian Huke ist bereits seit 2011 Redakteur und Marketing-Manager beim E-Commerce-Magazin INTERNETHANDEL und seine Begeisterung für neue Geschäftsideen ist kein Geheimnis. Daher betreut er im Magazin sowie im Unternehmensblog die Bereiche Geschäftsideen und Gründung. So stellt Sebastian Huke regelmäßig neue Start-ups vor, führt Interviews, erarbeitet Gründerstorys und verfasst auch themenübergreifende Artikel in den Bereichen Online-Handel und Marketing.