[Gründerstory] homefort macht Deutschland sicherer

Deutsche sind international zunehmend dafür bekannt, ihre Ängste zu kultivieren. Bei rund 170.000 jährlichen Einbruchsopfern hierzulande ist es kein Wunder, dass sich angesichts solch handfester Risiken konkrete Befürchtungen auszubreiten. Und auf genau diesen basiert eine erfolgreiche Geschäftsidee aus Saarbrücken, die wir Ihnen im Rahmen unserer aktuellen Gründerstory gerne vorstellen wollen.


Sicherheit als Geschäftskonzept: Gute Umsätze in unsicheren Zeiten

Alle drei Minuten ist in Deutschland durchschnittlich ein Einbruchsopfer zu beklagen. Und entsprechend groß ist die Furcht vieler Menschen, selbst einmal mit einer solchen Situation konfrontiert zu werden. Wer es als Unternehmer versteht, ein Produkt zu entwickeln, dass Verbrauchern dabei hilft, ihre Ängste zu überwinden, hat von vornherein recht gute Karten. Und wenn man darüber hinaus auch noch eine Lösung anbietet, die tatsächlich hilft und dabei auch noch bezahlbar ist, dann steht dem Erfolg nichts mehr im Wege. In unserer aktuellen Gründerstory stellen wir Ihnen ein Geschäftsmodell vor, das ebenso einfach wie überzeugend ist. Bei homefort erwartet den Kunden ein ausgeklügeltes Sicherheitssystem für Wohn- und Geschäftsräume, bei dem alle Komponenten und erforderlichen Dienstleistungen aus einer Hand kommen. Wir stellen Ihnen das Unternehmen aus Saarbrücken und seinen Gründer Oliver Kremers vor, zeichnen den Werdegang des Start-ups nach und informieren Sie über die entscheidenden Faktoren, die zum Erfolg geführt haben.

 

Der Firmenname als Dreiklang: homefort spricht für sich

Beginnen wollen wir unser Portrait mit einem Blick auf den Firmennamen. Bei homefort standen gleich drei unterschiedliche Begriffe Pate und wurden zu einem einprägsamen Dreiklang kombiniert. „Home“, „Komfort“ und „Fort“ stecken als Bestandteile in dem Firmennamen und zeigen auf Anhieb, um was es dem Start-up eigentlich geht. In Saarbrücken will man den Menschen aktiv dabei helfen, ihr Heim vor fremden Zugriffen und Angriffen zu schützen. Dies soll für den Verbraucher so einfach und komfortabel sein wie nur möglich. Und am Ende sind seine vier Wände ebenso sicher wie ein gut bewachtes Fort.

Der Dreiklang im Namen setzt sich also unmittelbar im Firmenprofil fort. Hier wurden die drei Bereiche Hardware, Kundenservice und Notruf zu einem Gesamtpaket kombiniert, das eigentlich keine Wünsche offenlässt. Smart-Home-Vernetzung mit Alarmanlage, Installation, Rund-um-die-Uhr-Verbindung zur Notruf-Zentrale, Wartung und Kundenservice bilden hier eine Gesamtlösung, die sich sehen lassen kann und die im direkten Vergleich vielen anderen Systemen gegenüber deutlich überlegen ist.

Das Informationsangebot auf den Internetseiten von homefort bietet einen guten ersten Einblick. Hier erfährt der Besucher, dass es verschiedene Sicherheitspakete gibt, die gegen eine monatliche Pauschale gebucht werden können und die bereits die erforderliche Hardware, einen Notfallplan mit Polizeieinsatz und eine 24/7 Wachschutzaufschaltung beinhalten. Nach persönlichen Wünschen können hier Services wie Brandmeldung, medizinischer Notruf, Schlüsselaufbewahrung oder der Einsatz von Sicherheitsdiensten hinzugebucht werden. Darüber hinaus steht ein gut sortierter Web-Shop zur Verfügung, in dem Produkte rund um Alarmanlagen, Sensortechnik, Videoüberwachung oder Türstationen bereitgestellt werden. Um an ein individuelles Angebot mit umfassender Beratung zu gelangen, stehen drei verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung. Interessenten können einen kostenlosen Rückruf durch einen qualifizierten Berater vereinbaren, einen Gratis-Sicherheitscheck in Anspruch nehmen oder den Kalkulator auf der Internetseite von homefort ausfüllen und ein maßgeschneidertes Angebot erhalten.

 

In kurzen und schnellen Schritten zum Erfolg

Vor zwei Jahren hatte Gründer Oliver Kremers eine ebenso unangenehme wie folgenreiche Begegnung. Auf seinem Grundstück stand er plötzlich Einbrechern gegenüber. Auch wenn diese unheimliche Begegnung letztlich glimpflich ablief, so brachte sie Oliver Kremers dennoch dazu, sich intensiv mit dem Thema Sicherheit auseinanderzusetzen. Dabei musste der spätere Gründer und Geschäftsführer feststellen, dass es hierzulande gar nicht so einfach ist, sich selbst mit einem überzeugenden und funktionierenden Sicherheitssystem zu versorgen. Viele verschiedene Ansprechpartner für Hardware, Installation, Notruf-Leitstelle und Wartung machen die Sicherheitstechnik ausgesprochen kompliziert und erschweren dem Verbraucher den Zugang zu vernünftigen Modellen für die eigene Sicherheit.

Diese Erfahrung führte Oliver Kremers auf geradem Weg zur Entwicklung seines eigenen Sicherheitskonzeptes, das er seit 2016 im Unternehmen entwickelt hat und erfolgreich am Markt platzieren konnte. Finanziert wurde anfänglich mit privaten Mitteln und einem kleinen Friends-and-Family-Paket. Später kam dann eine erfolgreiche Crowdinvesting-Initiative über Companisto hinzu. Im Ergebnis erfolgten Markteintritt und Gewinnung erster Kunden bei homefort bereits sechs Monate nach erfolgter Gründung. Damit ist ein wesentliches unternehmerisches Ziel schon erreicht: Bei homefort entdecken Kunden eine einfache, komfortable und bezahlbare Möglichkeit, um sich, ihre Lieben und ihr Eigentum vor fremden Zugriffen zu schützen.

 

Auf dem konsequenten Weg zum Sicherheitsanbieter Nr. 1

Wenn man sich mit der Frage auseinandersetzt, aus welchem Grund ein Start-up wie homefort eigentlich erfolgreich ist, dann stößt man schnell auf die günstigen Rahmenumstände. Eine Geschäftsidee, die sich mit der Sicherheit der Menschen beschäftigt und die dazu beiträgt, Risiken zu mindern und Gefahren abzuwenden, bewegt sich in jedem Fall auf der Höhe der Zeit und dürfte bei sehr vielen Verbrauchern auf ausgesprochen großes Interesse stoßen.

Das junge Team von homefort hat dabei von Anfang an die Weichen richtig gestellt. Zum einen wurden sehr klare Ziele definiert. Es ist kein Wunder, dass sich die eigentliche Geschäftsidee von homefort in einem einzigen Satz zusammenfassen lässt: Das Start-up bietet Smart-Home-Vernetzung mit Alarmanlage, Installation, Rund-um-die-Uhr-Verbindung zur Notruf-Zentrale, Wartung und Kundenservice für jeden, der darin interessiert ist, sein Domizil vor fremden Zugriffen zu schützen. Damit ist die Idee selbst sehr einfach.

 

Deutlich komplizierter sieht es in Bezug auf die konkrete Umsetzung und diejenigen Komponenten, die hinter dem System stecken, aus. Hiermit muss sich aber der Anwender nicht beschäftigen. Für ihn bleibt es bei einem ausgesprochen einfachen System, das seine Bedürfnisse berücksichtigt und darüber hinaus den Vorteil bietet, absolut bezahlbar zu sein. Einen 24-Stunden-Schutz erhält man bei homefort nämlich bereits ab einer monatlichen Pauschale von gerade einmal 29,50 Euro. Damit ist man für 1,00 Euro pro Tag vor vielen Gefahren und Risiken geschützt. Bereits diese Grundausstattung enthält eine leistungsstarke Zentrale sowie Bewegungsmelder, Sensoren und eine Fernbedienung.

Während die Kunden von homefort sich an der neu gewonnenen Sicherheit erfreuen können, hat das engagierte Startup bereits ein neues und ambitioniertes Ziel entwickelt. Das Team um Oliver Kremers hat sich vorgenommen, in absehbarer Zeit Deutschlands Sicherheitsanbieter Nr. 1 zu werden. Und angesichts der bisherigen Erfolge kommen keine Zweifel an der Erreichbarkeit dieses Ziels auf.

 

 

 


 

 

Über den Autor

Sebastian Huke

Sebastian Huke

Artikel des Autors

Sebastian Huke ist bereits seit 2011 Redakteur und Marketing-Manager beim E-Commerce-Magazin INTERNETHANDEL und seine Begeisterung für neue Geschäftsideen ist kein Geheimnis. Daher betreut er im Magazin sowie im Unternehmensblog die Bereiche Geschäftsideen und Gründung. So stellt Sebastian Huke regelmäßig neue Start-ups vor, führt Interviews, erarbeitet Gründerstorys und verfasst auch themenübergreifende Artikel in den Bereichen Online-Handel und Marketing.