[Geschäftsidee] Die neuesten Beautyprodukte zum Probieren auf Glossybox.de

Beautyprodukte sind ein Milliardengeschäft. Jedes Jahr geben Frauen jedoch Unsummen für Produkte aus, die sie falsch ausgewählt haben. Schade um das schöne Geld. Ob man bestimmte Make-Up-Komponenten verträgt oder nicht, weiß man oft erst hinterher, nachdem man die Produkte gekauft und ausprobiert hat. Leider sind sie dann meistens vom Umtausch ausgeschlossen. Das muss nicht sein. Frauen, die ständig auf der Suche nach neuesten Trendprodukten für ihr Äußeres sind, wären mit Proben hochwertiger Produkte, die sie regelmäßig im Abo zugesendet bekämen, bestens bedient.


Genau eine solche Geschäftsidee wurde bereits 2010 in den USA entwickelt und erfolgreich umgesetzt. Das Konzept fand international ein derart großes Echo, dass man in der deutschen Gründerszene schnell hellhörig wurde und nur wenige Monate später in 2011 die Idee als Copycat im deutschen Markt einführte. Namhafte Start-Up-Investoren wie die Samwer-Brüder nahmen sich der Sache an und so konnte der deutsche Beautyproduktprobenversender Glossybox.de bereits im März 2011 online gehen. Die Gründer haben damit dem Markt für Beautyprodukte nicht nur neue Impulse gegeben, sondern ein neues Konsummuster etabliert, das sich in dem schnell ändernden Markt für Schönheitspflegeprodukte geradezu wie geschaffen ist. Der Markt für Beautyprodukte ist einfach so gewaltig, dass für Ergänzungen und Verfeinerungen der Geschäftsidee Glossybox noch ein erhebliches Potenzial besteht.

 

Jeden Monat 5 neue High-end-Samples

Als das amerikanische Vorbild Birchbox.com im Jahr 2010 mit dem Versenden ausgewählter Beauty-Produktproben startete, konnte noch niemand ahnen, dass nur ein paar Monate später bereits über 20.000 Frauen ein Abo für Proben von Beauty- und Lifestyleprodukten in Anspruch nehmen würden. Der schnelle und überwältigende Erfolg war nicht nur ein Ergebnis eines guten Marketings, sondern auch dem Umstand geschuldet, dass man von vornherein die sozialen Netzwerke wie Facebook, Twitter und weitere in die Vermarktungsstrategie einbezog. Kein Wunder, dass die Geschäftsidee international Aufsehen erregte und alsbald auch Investoren in anderen Ländern wie Deutschland auf den Plan rief. Keine Geringeren wie die Samwer-Brüder, die mit Alando und Jamba Interneterfolgsstorys hingelegt haben, griffen das Thema auf und arbeiteten mit Hochdruck an einem deutschen Pendant. Herausgekommen ist dabei Glossybox ein Online-Versender für Beautyproduktproben hochwertiger Marken. Die Betreuung erfolgt durch ein Team ehemaliger Mitarbeiter eines anderen erfolgreichen Start-Ups, das als Groupon inzwischen weltbekannt ist. Auch der Geschäftsführer Charles von Abercron war früher Vice President für das internationale Online-Marketing beim Gutscheinversender.

Geschäftsideen.de Gratis-TestOb Giorgio Armani oder Biotherm – jede Kundin (oder auch jeder Kunde) weiß, dass die Originalprodukte dieser Marken nicht ganz billig sind. Jeder Fehlgriff kann hier schnell ins Geld gehen, denn nicht immer ist jedes Produkt auch für jeden Hauttyp geeignet. Bevor man sich nun auf ein Beautyprodukt festlegt, ist es immer ratsam, es vorher zu testen. Glossybox ermöglicht das nun und zwar zu einem Abopreis von 15,- Euro pro Monat. Dafür erhält die Abokundin jeden Monat 5 High-end-Samples exklusiver Kosmetikmarken versandkostenfrei ins Haus geliefert, wo sie die Produkte testen kann. Gleich, ob es sich dabei um Parfüms, Make-ups, Haut- oder Haarpflegeprodukte handelt – die Produktproben stammen ausnahmslos von namhaften Herstellern hochwertiger Marken. Da das Abo jederzeit wieder gekündigt werden kann, geht die Abo-Kundin keinerlei Risiko ein. Der Abonnent hat die Möglichkeit durch das Anlegen eines Beautyprofils die monatliche Auswahl der Produktproben, die ihr zugesendet werden, zu beeinflussen. Darüber hinaus wird er mit Bonuspunkten, den Glossydots belohnt, wenn sie ein Feedback zu den Produkten gibt. Bei Erreichen einer bestimmten Anzahl von Bonuspunkten erhält der Abonnent dann eine Glossybox gratis geliefert. Immer mehr trendbewusste Frauen nutzen dieses Angebot, für das es auch eine Glossyboxvariante für Herrenpflegeprodukte gibt, die zwar nur viermal im Jahr versendet wird, ansonsten aber zu den gleichen Abo-Konditionen.

 

Spielartenreiche Geschäftsidee mit sehr viel Potenzial

Der Vorteil einer Geschäftsidee wie Glossybox besteht darin, dass er kaum erklärungsbedürftig ist. Bei Kosmetik- und Pflegeprodukten handelt es sich schließlich um einen milliardenschweren Markt mit stetig steigenden Umsätzen. Die Abo-Kundschaft erhält stets die allerneuesten Beautytrends und kann sie zu Hause ohne Hektik und Einkaufsstress in aller Ruhe ausprobieren. Bedenkt man, dass mode- und stilbewusste Frauen und Männer jährlich Hunderte von Euro für Pflegeprodukte und Kosmetika ausgeben, ist der monatliche Preis von 15,- Euro für eine Probenauswahl nicht überteuert. Zumal es sich hier nur um wirklich hochwertige Markenprodukte aus dem oberen Preissegment handelt. Existenzgründern mit guten Kenntnissen aus der Schönheitsbranche bietet sich mit einem Produktprobenversand eine Geschäftsidee, die sich besonders erfolgreich umsetzen lässt, da der Markt ein großes Absatzpotenzial bietet. Denkbar sind Spezialisierungen auf bestimmte Produktgruppen, Naturkosmetika oder Bioprodukte. Die Geschäftsidee lässt sich weiter modifizieren, indem zusätzliche Optionen im Hinblick auf den Versendezyklus wie alle zwei Monate, viertel- oder halbjährlich angeboten werden. Auch ließe sich die Auswahl der Produkte anhand des Kundenprofils weiter verfeinern. Noch viele weitere Spielarten sind bei dieser Geschäftsidee vorstellbar, die noch ein ganz erhebliches Potenzial birgt.

PS: Wenn Sie wissen möchten, welche Geschäftsidee zu Ihnen passt, probieren Sie doch mal den kostenlosen Test auf Geschäftsideen.de aus.

 


 

 

Über den Autor

Sebastian Huke

Sebastian Huke

Artikel des Autors

Sebastian Huke ist bereits seit 2011 Redakteur und Marketing-Manager beim E-Commerce-Magazin INTERNETHANDEL und seine Begeisterung für neue Geschäftsideen ist kein Geheimnis. Daher betreut er im Magazin sowie im Unternehmensblog die Bereiche Geschäftsideen und Gründung. So stellt Sebastian Huke regelmäßig neue Start-ups vor, führt Interviews, erarbeitet Gründerstorys und verfasst auch themenübergreifende Artikel in den Bereichen Online-Handel und Marketing.