Outsourcing des 21. Jahrhunderts

Erfolgreiche Projektumsetzung durch Outsourcing

Die Projektvermittlungsplattformen wachsen sehr schnell und werden immer populärer. Outsourcing ist sowohl für die Auftraggeber als auch für die Freelancer eine sehr schnelle und bequeme Art der geschäftlichen Zusammenarbeit.

 

Die Zeiten der Mitarbeitersuche nur auf dem lokalem Markt sind schon lange vorbei. Das Internet bietet hierfür mehrere Möglichkeiten Spezialisten auf der ganzen Welt zu erreichen.  Eine von diesen Möglichkeiten sind Projektvermittlungsplattformen. Diese Plattformen bieten einen Zugriff auf Freelancer aus aller Regionen unserer Welt. Durch die unterschiedlichen Preise für die gleiche Dienstleistung in verschiedenen Länder kann man bei größeren Projekten viel Geld sparen. Günstiger muss nicht auch mangelnde Qualität bedeuten, da die Projektvermittlungsplattformen über ein Bewertungssysten (ähnlich wie bei bekannten Online-Auktionen) verfügen. Dadurch kann sowohl der Kunde als auch der Dienstleister die bisherigen Aktivitäten des gewählten Nutzers auf der Plattform sehen.

Doch wie läuft das ganze Verfahren ab? Ganz einfach. Ein Freelancer (Webdesigner, C-Programmierer, Übersetzer, usw.) oder ein Kunde (Auftraggeber) könne sich kostenlos zum Beispiel bei twago registrieren. Im Profil sollte der Freelancer seine Skills möglichst genau angeben, damit er in der Zukunft passende Projektangebote bekommen kann. Auch der Kunde sollte bei der Projektausschreibung die Aufgaben präzise beschreiben, damit die gewünschten Spezialisten benachrichtigt werden können. Wenn ein Projekt online ist, bekommen alle Freelancer mit gesuchten Skills eine Benachrichtigung per Mail. Der eine oder andere, der an diesem Projekt teilnehmen möchte, kann sich mit dem Auftraggeber in Verbindung setzen und die Details des Auftrags besprechen. Alles erfolgt über die Projektplattform. Wenn der Kunde und Provider sich einig sind, kann die Arbeit an dem Projekt beginnen. Manche Anbieter, wie zum Beispiel twago, bieten ein abgesichertes Zahlungssystem, das heißt der Freelancer kann sicher sein, dass er sein Geld bekommt, aber der Kunde ist auch auf der sicheren Seite und das Geld wird nur dann ausgezahlt, wenn die abgesprochenen Aufgaben gemacht wurden. Das schon erwähnte Bewertungssystem ist eine Art Reputation auf der Plattform und hat einen bestimmten Einfluß auf die Glaubwürdigkeit der Nutzer und die Qualität ihres Handelns.

Dieses Artikel wurde freundlicher Weise von Wojciech Dziedzic, twago.de, zur Verfügung gestellt.

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