Das Ende des Jahres eilt in riesigen Schritten näher und damit steht auch das Weihnachtsgeschäft 2011 vor der Türe. Das Online-Auktionshaus eBay hat dies zum Anlass genommen, seine Händler mit einigen guten Ratschlägen und Tipps fit für die anstrengendste und gleichzeitig erfolgreichste Zeit des Jahres zu machen. Wer sich gut auf das Weihnachtsgeschäft vorbereitet, erzielt nicht nur gute Geschäftsergebnisse, sondern erlebt den Jahreswechsel entspannt und zufrieden.
Wichtigster Punkt laut eBay: Die Trends im Weihnachtsgeschäft müssen sorgfältig und genau analysiert werden. Und da viele Endverbraucher bereits damit begonnen haben, ihre Weihnachtseinkäufe zu tätigen, sollte man hier keine Zeit verlieren. Seinen Verkäufern schlägt eBay drei verschiedene Tools vor: Terapeak zeigt Verkaufstrends nach Artikeln, Verkäufern, Anzahl der angebotenen und verkauften Artikel und Durchschnittspreisen. Das Tool eBay Pulse dokumentiert die aktuellen Trends anhand von täglichen Momentaufnahmen und zeigt Angebote und besonders häufig gesuchte Produkte an. Google Trends schließlich gibt Auskunft über die meist genutzten Suchbegriffe. Zusammengefasst entsteht so eine gute Übersicht in Bezug auf angesagte Produkte und besonders beliebte Geschenkideen. Richtet man seine eigenen Angebote frühzeitig hierauf aus, kann man an den allgemeinen Trends profitieren.
Darüber hinaus rät eBay seinen Verkäufern, unbedingt das erhöhte Handelsaufkommen während der nächsten Monate zu berücksichtigen und sich rechtzeitig darauf einzustellen. Hierzu der eBay- Manager Gero Kummer, verantwortlich für die Kommunikation mit gewerblichen Händlern: “Für eBay- Verkäufer zählen im Weihnachtsgeschäft vor allem drei Dinge: Saisonale Trends zu identifizieren, gefragte Artikel zu führen und einen guten Versand- und Kundenservice anzubieten.“ Verkäufer bei eBay müssen sich im Weihnachtsgeschäft darauf einstellen, deutlich mehr Kundenanfragen zu erhalten als im normalen Arbeitsalltag. Bereits im Vorfeld muss sorgfältig geplant werden, wie mit diesem Mehraufwand umgegangen werden kann. Das Gleiche gilt natürlich auch in anderen Arbeitsbereichen, also in der Auftragsbearbeitung oder in der Logistik. Im Vorteil sind hier Händler, die frühzeitig über zusätzliche Ressourcen nachdenken, die im Falle von Auftrags-Hochs aktiviert werden können. Schließlich sollte der Händler alles dafür unternehmen, dass ihn so wenig unnötige Anfragen erreichen, wie möglich. Produktbeschreibungen so genau und präzise abgefasst werden. Je mehr Details über ein Produkt in der Beschreibung dokumentiert werden, desto geringer ist die Anzahl späterer Nachfragen. sollten wie möglich
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Ausgabe 97 [11/2011]