Frühjahrsputz im Online-Shop: 10 kreative Strategien gegen Staub im virtuellen Regal

Die schönste Zeit des Jahres steht kurz bevor und überall sind die Menschen damit beschäftigt, ihre Wohnungen, ihre Häuser oder ihre Gärten auf Vordermann zu bringen. Genau jetzt ist der richtige Zeitpunkt, sich auch im Online-Shop mit dem Frühjahrsputz zu beschäftigen. Fegen Sie den Staub von den Regalen und bereiten Sie Ihren Kunden viele frühlingshafte Überraschungen.

Gute Anlässe für weitreichende Veränderungen

Als Shop-Betreiber sind Sie in einem wahren Innovationsbereich tätig und können von sich sagen, beruflich mit Hochtechnologie zu tun zu haben. Und doch birgt auch der Job eines Shop-Betreibers das Risiko, dass der Elan, die Motivation und die Kraft im Laufe der Zeit nachlassen und man die eigene Verkaufsplattform mit zu viel Routine betreibt. Dies bemerken auf Dauer betrachtet auch Ihre Besucher und Kunden. Der Shop wird spürbar unattraktiver und in der Folge gehen Verkaufsquote, Umsatz und natürlich auch Gewinn deutlich nach unten. Höchste Zeit, dieser schrittweisen Verwahrlosung entgegenzutreten und den Shop in sämtlichen Belangen aufzufrischen. Doch leider benötigen wir für solch weitreichende Veränderungen immer einen äußeren Anlass, der uns Beine macht und in die Situation versetzt, die überfällige Arbeit am Shop endlich in die Tat umzusetzen.

Lassen Sie sich in diesen Tagen einfach von der Natur inspirieren, die im Frühjahr ganz neu erwacht, mit Kraft und Entschiedenheit Triebe, Blüten und frisches Grün hervorbringt und sich für einen schönen Sommer vorbereitet. Kümmern Sie sich genau jetzt um Ihren Shop und realisieren Sie endlich verschiedene Aktivitäten, mit denen Sie Ihre Besucher und Kunden begeistern und Ihren Umsatz ankurbeln können.

 

Ohne Inspiration geht es nicht: Systematisch zum attraktiveren Shop

Der Wille zur Veränderung und Modernisierung ist in Bezug auf die Auffrischung Ihres Web-Shops bereits die halbe Miete. Doch welche konkreten Aktivitäten sollte man hier starten, welche Ideen umsetzen? Aus der Nähe betrachtet ist es nämlich mitunter gar nicht so einfach, die richtigen Potenziale für sinnvolle Veränderungen zu erkennen.

Aus diesem Grund haben wir insgesamt 10 interessante Strategien für Sie entwickelt, die Ihnen Anregungen für den Frühjahrsputz im eigenen Shop bieten sollen. Wählen Sie doch einfach die zwei oder drei Vorschläge aus, die Ihnen am besten gefallen und deren Umsetzung Ihnen nicht zu schwer fällt. Überraschen Sie Ihre Besucher und Ihre Kunden mit einigen frühlingshaften Impulsen und freuen Sie sich anschließend über höhere Umsätze und Gewinne. Sie können sich fest darauf verlassen, dass diese Maßnahmen ihre Wirkung auf keinen Fall verfehlen werden.

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Strategie 1: Ein sommerliches Design

Das Design Ihrer Shop-Seiten ist das erste, was Ihre Besucher zu sehen bekommen, nachdem Sie Ihren Shop betreten haben. Von diesem ersten Eindruck hängt maßgeblich ab, ob Ihre potenzielle Kundschaft in fröhliche Kauflaune gerät oder sich eher gelangweilt wieder abwendet. Nutzen Sie die frische Jahreszeit und verleihen Sie Ihrem Shop-Design ein paar bunte und fröhliche Akzente. Setzen Sie auf helle und klare Farben, sonnige Motive, florale Elemente und auf andere Bestandteile, die an den Frühling erinnern und die beim Besucher die Laune heben. Hierzu müssen Sie nicht unbedingt die komplette Grafikstruktur umkrempeln. Setzen Sie stattdessen zum Beispiel auf Banner und Aktionsflächen oder platzieren Sie kleine Verzierungen an unterschiedlichen Stellen im Shop. Die Hauptsache ist dabei, dass es Ihnen gelingt, Ihre Besucher und Kunden in frühlingshafte Stimmung zu versetzen und damit die persönliche Kauflaune deutlich zu heben. Den Effekt einer solchen Veränderung werden Sie anhand der Verweildauer der Verbraucher im Shop und auch der Umsätze sofort spüren.

Unser Tipp: Im Idealfall beschränken Sie sich nicht auf einzelne Anpassungen am Shop-Design, sondern arbeiten stattdessen mit einem festen Plan, der Sie durch den gesamten Lauf des Jahres begleitet. Sind diese Modifikationen erst einmal vorbereitet, können Sie diese automatisch zu bestimmten Zeiten starten und müssen sich künftig nicht mehr selbst darum kümmern, Ihr Shop-Design an Jahreszeiten und spezielle Anlässe anzupassen. Hierbei sollten Sie mindestens Frühling, Sommer, Herbst und Winter und zusätzlich Ereignisse wie Weihnachten, Halloween oder bestimmte Großereignisse einplanen.

 

Strategie 2: Frischer Wind im Sortiment

Unsere zweite Strategie beschäftigt sich mit dem tatsächlichen Inhalt Ihres Shops: Mit den eigentlichen Produkten, die Sie Ihren Besuchern zum Kauf anbieten. Auch in Bezug auf das Sortiment kann ein wenig frischer Wind nicht schaden. Hierbei sollten Sie sich auf Produkte konzentrieren, die in engem Zusammenhang mit der fröhlichen Jahreszeit stehen. Nehmen Sie also zum Beispiel Artikel auf, die thematisch im Zusammenhang mit dem Frühling stehen und die auf Beschäftigungen abgestimmt sind, die gut zur Jahreszeit passen. Ebenso sollten Sie Produkte in den Mittelpunkt stellen, die durch ihre Gestaltung und ihre Farben an den Frühling erinnern. Wichtig ist in diesem Zusammenhang natürlich, dass Sie die frisch eingestellten Produkte nicht in den Tiefen Ihres Shops verstecken, sondern prominent an der Oberfläche präsentieren. Arbeiten Sie zum Beispiel mit einem kleinen „Schaufenster“ auf der Startseite, das einige Beispiele aus Ihrer Frühlingskollektion zeigt und das per Mausklick den Zugang zu allen neuen Frühlingsartikeln bietet.

Unser Tipp: Wenn es Ihnen schwer fällt, sich selbst für interessante und attraktive Produkte für Ihre Frühlingsaktion zu entscheiden, dann können Sie auch einfach Ihre Kunden über deren Vorlieben und Wünsche befragen. Starten Sie eine Aktion, bei der sich Ihre Zielgruppe zwischen verschiedenen Vorschlägen für neue Artikel entscheiden und auch eigene Ideen einbringen kann. Auf diese Weise zeigen Sie Ihren Kunden, dass Ihnen ihre Meinung wichtig ist und dass sie persönlich an der Ausrichtung des Shops beteiligt sind. Das sorgt für Nähe und für bessere Umsätze.

 

Strategie 3: Mehr Umsatz mit dem Newsletter

Wussten Sie eigentlich, dass die bedeutendsten Online-Händler der Welt einen Großteil ihrer Umsätze über ein besonders cleveres und durchdachtes Newsletter-Marketing generieren? Obwohl dieses Werbeinstrument bereits so alt ist wie der Online-Handel selbst, hat es in all den Jahren nichts an Wirksamkeit eingebüßt. Ihr besonderer Vorteil als Shop-Betreiber: Sie müssen beim Einsatz des Newsletters nicht erst abwarten, bis sich ein potenzieller Kunde auf Ihre Seiten verirrt, sondern können von sich aus die Initiative ergreifen und auf den Verbraucher zugehen. Kaum eine Zeit des Jahres eignet sich hierfür besser als der Frühling. Sorgen Sie per E-Mail für gute Laune, machen Sie auf Ihre frühlingshaften Aktionen aufmerksam und wecken Sie beim Kunden die Lust auf eine ausgedehnte Einkaufs-Tour in Ihrem Shop. Greifen Sie auch ruhig zu motivierenden Elementen wie besonders spektakuläre Angebote oder einem attraktiven Gutschein. Auf diese Weise erhöhen Sie die Wirksamkeit des Newsletters noch einmal deutlich und bieten noch mehr Verbrauchern einen guten Grund, Ihren Shop in den nächsten Tagen zu besuchen.

Unser Tipp: Besonders wirksam ist der Newsletter dann, wenn Sie den jeweiligen Empfänger ganz persönlich ansprechen. Die Anrede mit dem individuellen Namen sollte dabei selbstverständlich sein. Noch besser ist es natürlich, wenn der ganze Inhalt Ihrer E-Mail auf die Interessen, das Surfverhalten und das Kaufverhalten des einzelnen Kunden abgestimmt ist. Hierbei können Sie anspruchsvolle Systeme einsetzen, die jedem Empfänger immer genau die Produkte zeigen, bei denen die Wahrscheinlichkeit, dass er sich dafür interessiert, so groß wie möglich ist.

 

Strategie 4: Starten Sie jetzt Ihren eigenen Blog

Sicher haben Sie auch bereits davon gehört, dass hochwertiger Content zu den ganz wesentlichen Erfolgsfaktoren im Online-Handel gehört. Dabei fällt es vielen Online-Händlern allerdings sehr schwer, eine Vorstellung davon zu entwickeln, mit welchen konkreten Inhalten Sie sich auf den Shop-Seiten eigentlich beschäftigen sollten. Schließlich fühlen sich etliche Shop-Betreiber bereits mit dem Verfassen von anspruchsvollen Produkttexten völlig überfordert. In dieser Situation kann die Erstellung eines eigenen Blogs die rettende Idee sein. Eine solche Sammlung von Artikeln rund um Ihr Unternehmen, Ihren Shop und Ihren Produktbereich kann die Attraktivität Ihrer Seiten deutlich erhöhen und Kunden einen guten Grund liefern, regelmäßig auf Ihre Seiten zurückzukehren. Wenn Sie sich genau jetzt dafür entscheiden, Ihren eigenen Corporate-Blog zu starten, dann bietet es sich an, dass Sie hier den Frühling als eines Ihrer ersten Themen aufgreifen. Berichten Sie über die Jahreszeit, bieten Sie interessante Anregungen für die Freizeitgestaltung und erwähnen Sie am Rande bestimmte Produkte aus Ihrem Sortiment, mit denen sich das Frühlingsvergnügen noch steigern lässt.

Unser Tipp: Der Blog soll Ihren Kunden auf der einen Seite einen Grund bieten, in den Shop zurückzukehren und sich dort über Neuigkeiten zu informieren. Auf der anderen Seite bieten die Veröffentlichungen Ihnen aber auch die Möglichkeit, Ihre Kompetenz in Bezug auf Ihren Produktbereich und Ihr Interesse am Kundenwohl zu zeigen. Auf diese Weise stiften Sie ganz aktiv Vertrauen und profitieren davon langfristig in Form von höheren Umsätzen.

 

Strategie 5: Hilfreiche Ratgeber und Kaufberater

Unsere nächste Strategie beschäftigt sich ebenfalls mit dem Thema Content. Ein entscheidender Vorteil von hochwertigen Inhalten auf Ihren Shop-Seiten sind die Pluspunkte, die Sie hierdurch bei Google sammeln können. Je mehr individuelle, sinnvolle, nützliche und vor allem aktuelle Inhalte Sie auf Ihren Seiten zur Verfügung stellen, desto besser entwickelt sich Ihr Ranking bei den Suchmaschinen. Dies führt wiederum zu einem stabilen Zulauf von neuen Besuchern und damit einem deutlichen Anstieg Ihrer Umsätze. Hinzu kommt allerdings, dass gute Inhalte auch für Ihre potenzielle Kundschaft einen hervorragenden Anreiz bieten, sich näher mit Ihrem Shop und Ihren Angeboten zu beschäftigen. Besonders gut kommt es dabei an, wenn Sie Ratgeber und Sammlungen von Hinweisen anbieten, die Ihre Kundschaft bei der Kaufentscheidung unterstützen oder ihnen den Umgang mit bestimmten Produkten erleichtern. Greifen Sie auch hier frühlingshafte Themen auf und geben Sie zum Beispiel Anregungen für Aktivitäten im Freien, Grillfeste, die Dekoration von Haus oder Garten oder für Ausflüge.

Unser Tipp: Wenn Sie Ihren Kunden und Besuchern Ratgeber oder Dokumente zur Kaufberatung zur Verfügung stellen, dann schaffen Sie einen deutlichen Mehrwert,  mit dem Sie sich positiv von der Konkurrenz abheben können. Machen Sie die Verbraucher unbedingt deutlich darauf aufmerksam, dass Sie solche Informationen auf Ihren Seiten anbieten und erleichtern Sie Besuchern das Auffinden solcher Dokumente. Sie können auch darüber nachdenken, komplexere Leitfäden und Informationssammlungen als Gegenleistung zu einer Newsletter-Anmeldung zur Verfügung zu stellen.

 

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Strategie 6: Eine spannende Verlosung

Wenn Sie den Besuchern Ihrer Shop-Seiten eine besondere Attraktion bieten wollen, dann müssen Sie sich dazu die eine oder andere außergewöhnliche Aktion ausdenken. Besonders bewährt haben sich Aktivitäten, von denen Verbraucher in besonderer Weise profitieren können. Setzen Sie zum Beispiel auf eine Verlosung oder einen Wettbewerb, bei dem Sie hohe und attraktive Preise ausloben. Die Teilnahme an einem solchen Ereignis können Sie zum Beispiel an das Sammeln von E-Mail-Adressen knüpfen. Achten Sie hierbei aber darauf, sich optional das Einverständnis der Teilnehmer zu holen, sie in Ihren Newsletter-Verteiler aufnehmen zu dürfen. Alternativ dazu können Sie auch zu einem Preisausschreiben aufrufen, bei dem die Teilnehmer bestimmte Dinge herausfinden müssen, die man nur beantworten kann, wenn man sich zuvor gründlich im Shop umgesehen hat. Auf diese Weise sorgen Sie dafür, dass sich potenzielle Kunden intensiv mit Ihrem Warenangebot auseinandersetzen. Nicht zuletzt besteht auch die Möglichkeit, zu einem Wettbewerb aufzurufen. Fordern Sie Ihre Kunden dabei zum Beispiel auf, Ideen und Anregungen oder persönliche Fotos einzusenden und küren Sie anschließend die besten Einsendungen.

Unser Tipp: Bei Verlosungen und Preisausschreiben können Sie den Wirkungsgrad deutlich erhöhen, indem Sie Gutscheine für den eigenen Shop als Preise einsetzen. Durch die Differenz zwischen Einkaufs- und Verkaufspreis Ihrer Produkte sparen Sie im Vergleich zum Nominalwert der Gutscheine zum einen Geld. Zum anderen erhöhen Sie den Shop-Umsatz und haben außerdem die Möglichkeit, sehr viele Gutscheine mit kleinen Beträgen als Trostpreise einzusetzen und so die Effektivität der ganzen Aktion zu steigern.

 

Strategie 7: Den Checkout-Prozess schlank machen

Im Frühling beschäftigen sich viele Menschen intensiv mit ihrer Figur und versuchen noch vor Sommerbeginn das eine oder andere Kilo abzunehmen. Um eine besondere Form der Schlankheit geht es auch bei der folgenden Strategie. Diese hat zwar nichts mit einer Bikini-Figur zu tun, bringt Ihnen dafür aber die Chance auf eine bessere Conversion Rate und damit höhere Umsätze. Die Rede ist vom Checkout-Prozess in Ihrem Shop und E-Commerce-Experten sind sich hier einig wie selten, wenn sie die Überzeugung äußern, dass dieser möglichst schlank sein muss, um die Wahrscheinlichkeit von erfolgreichen Bestellungen zu maximieren. Das Problem im Hinblick auf Checkout-Prozesse im Online-Handel besteht darin, dass diese im Laufe der Zeit oft immer komplexer und komplizierter werden. Shop-Betreiber ergänzen Stück für Stück Funktionen und Optionen und bemerken dabei selbst kaum, dass der gesamte Prozess dadurch immer unübersichtlicher und schwieriger wird. Für Abhilfe sorgt hier nur das konsequente Abspecken und der ideale Zeitpunkt für diese spezielle Form der Frühjahrskur ist genau jetzt.

Unser Tipp: Die große Kunst bei einer Optimierung des Checkout-Prozesses besteht darin, diesen sensiblen Bereich mit den Augen eines fremden Besuchers oder Käufers zu betrachten. Shop-Betreiber selbst sind im Laufe der Zeit oft betriebsblind geworden und können einzelne Abläufe im Shop nicht mehr neutral betrachten. Ein guter Ausweg: Lassen Sie unbeteiligte Personen in Ihrem Shop einkaufen und beobachten Sie diese dabei, wie sie den Checkout-Prozess absolvieren. Auf diese Weise stellen Sie schnell fest, an welchen Stellen es hakt und wo es zu Irritationen kommt, die Sie abstellten sollten.

 

Strategie 8: Frühlingshafte Sonderangebote

Einer der Hauptgründe, warum so viele Verbraucher ihre Einkäufe mit Begeisterung im Internet erledigen, besteht in der ausgeprägten Hoffnung, im Netz besonders günstige Schnäppchen zu entdecken. Dementsprechend groß ist das Interesse an stark reduzierten Sonderangeboten. Solche versetzen Ihre Besucher und Kunden in eine ausgeprägte Kauflaune und können Ihnen auf diese Weise sehr interessante Umsätze in die Kasse spülen. Feiern Sie den Frühling gemeinsam mit Ihren Kunden, indem Sie besonders attraktive, interessante und vor allem frühlingshafte Sonderangebote ausloben. Setzen Sie auf Produkte, die in einem engen Zusammenhang mit der Jahreszeit stehen und die gute Laune verbreiten. Potenziell geeignete Themen sind zum Beispiel Outdoor, Sport und Freizeit, Haus und Garten,  Grillen und Genießen oder Wohnen und Dekorieren. Legen Sie sich in Bezug auf die angebotenen Preisnachlässe ruhig ordentlich ins Zeug und arbeiten Sie, um in Sachen Gewinn dennoch auf Ihre Kosten zu kommen, mit bewährten Cross- und Up-Selling-Strategien.

Unser Tipp: Um den Effekt, den Sie mit solchen Sonderangeboten erreichen können, noch zu steigern, sollten Sie darüber nachdenken, eine Kampagne zu starten, bei der Ihre Kunden über einen bestimmten Zeitraum Tag für Tag neue Angebote entdecken und kaufen können. Auf diese Weise wecken Sie die Neugierde der Verbraucher darauf, welches besondere Schnäppchen Sie als nächstes anbieten und erzeugen gleichzeitig die Angst, ein günstiges Angebot zu verpassen. Wichtig ist, dass die Sonderpreise jeweils nur für einen streng begrenzten Zeitraum gelten. Diese Form der Limitierung sorgt für deutlich höhere Umsätze.

 

Strategie 9: Neue Zahlungsmöglichkeiten einführen

Ein altes Sprichwort sagt: Alles neu macht der Mai. Greifen Sie dieses Motto in Ihrem Shop auf und bieten Sie Ihren Kunden einige neue Möglichkeiten zur Zahlung an. Studien und Untersuchungen zeigen immer wieder, dass die passenden Zahlungsoptionen einen großen Einfluss darauf haben, ob sich ein Kunde letztlich für oder gegen einen Einkauf in einem Shop entscheidet. Besucher, die ihr bevorzugtes Zahlungsverfahren bei Ihnen entdecken, fassen schneller Vertrauen zu Ihrem Unternehmen und Ihrem Shop und sind in der Folge deutlich eher bereit dazu, einen Einkauf zu tätigen. Vor diesem Hintergrund lautet die klare Devise in Sachen Zahlungsmöglichkeiten: Je mehr, desto besser. Viele Dienstleister in diesem Bereich bieten Ihnen ohnehin die gleichzeitige Integration von unterschiedlichen Zahlungssystemen an. Hierdurch reduziert sich Ihr Aufwand deutlich. Wählen Sie nach Möglichkeit Zahlungsanbieter aus, die bei geringem Aufwand viele verschiedene Zahlungsmöglichkeiten zur Verfügung stellen können und achten Sie in diesem Zusammenhang in jedem Fall auch auf die konkreten Kosten und Konditionen.

Unser Tipp: Die beliebteste Zahlungsmöglichkeit im Internet ist der Einkauf auf Rechnung. Und obwohl ein Großteil der Verbraucher dieses Verfahren bevorzugt, gibt es immer noch sehr viele Shops, in denen man diese Möglichkeit vergeblich sucht. Dabei gibt es am Markt genug Anbieter, die Ihnen eine risikolose Integration des Rechnungskaufs ermöglichen und die für Sie das Risiko von Zahlungsausfällen vollständig übernehmen. Sollte Ihr Shop den Rechnungskauf noch nicht anbieten, dann wird es jetzt höchste Zeit, einmal darüber nachzudenken.

 

Strategie 10: Ganz aktiv in den sozialen Netzen

Die sozialen Netze, allen voran Facebook, bilden für immer mehr Menschen hierzulande den hauptsächlichen Grund, viele Stunden ihrer Zeit im Internet zu verbringen. Und obwohl es hier hauptsächlich und vordergründig um das Knüpfen von Kontakten und die Pflege von Freundschaften geht, besteht auch ein enger Zusammenhang zwischen Aktivitäten in den sozialen Netzen und dem E-Commerce. Dies liegt vor allem daran, dass Verbraucher gerne dazu bereit sind, Produkt- und Shop-Empfehlungen ihrer Freunde und Bekannten zu berücksichtigen. Wird bei Facebook & Co. innerhalb der eigenen Kreise positiv über einen bestimmten Artikel oder über einen Anbieter gesprochen, dann stehen die Chancen nicht schlecht, dass sich Verbraucher, die hiervon erfahren, auch für die entsprechenden Angebote interessieren. Als Online-Händler können Sie ein solches Verhalten deutlich forcieren und durch eine starke Präsenz innerhalb der sozialen Netze dafür sorgen, dass man über Sie und Ihre Produkte spricht. Auf diese Weise erzeugen Sie Aufmerksamkeit und gewinnen viele neue Besucher für Ihren Shop.

Unser Tipp: Eines sollten Sie dabei in jedem Fall beachten. Die sozialen Netzwerke sind keine weitere Plattform für mehr oder weniger platte Werbung. Wenn Sie sich dort darauf beschränken, Ihre Angebote unverhohlen anzupreisen, werden Sie keine guten Ergebnisse erzielen. Bemühen Sie sich stattdessen um einen eher subtilen Weg, sich ins Gespräch zu bringen und lassen Sie die potenzielle Kundschaft selbst herausfinden, welche konkreten Produkte hinter Ihren Aktivitäten innerhalb der sozialen Netze stecken.

 


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Über den Autor

Sebastian Huke ist bereits seit 2011 Redakteur und Marketing-Manager beim E-Commerce-Magazin INTERNETHANDEL und seine Begeisterung für neue Geschäftsideen ist kein Geheimnis. Daher betreut er im Magazin sowie im Unternehmensblog die Bereiche Geschäftsideen und Gründung. So stellt Sebastian Huke regelmäßig neue Start-ups vor, führt Interviews, erarbeitet Gründerstorys und verfasst auch themenübergreifende Artikel in den Bereichen Online-Handel und Marketing.